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Chicken Run - Hennen rennen (2000)
Eine Kritik von Chatterbeast (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 11.03.2003, seitdem 354 Mal gelesen
Wer auf Mrs.Tweedy's Hühnerfarm keine Eier legt, kommt ohne Umweg in den Kochtopf. Das wollen sich die Hühner, allen voran Ginger, nicht mehr gefallen lassen. Sie schmieden unzählige, irrwitzige Ausbruchspläne, die jedoch jedes Mal aufs Neue vereitelt werden. Eines Tages legt jedoch der fliegende Hahn Rocky in ihrem Gehege eine Bruchlandung hin. Unter der Bedingung, dass er den Hühnern ebenfalls das Fliegen beibringt, versteckt Ginger ihn vor dem annahenden Zirkus, dem er entflohen ist. Jedoch scheint Rocky über seine Flugkünste nicht die Wahrheit verraten zu haben...
In bester "Wallace & Gromit" Manier kommt "Chicken Run" daher. Die Knetanimationen sind sehr gut und die Story kann aufgrund ihrer witzigen Wendungen blendend unterhalten. Die Charaktere sind alle sehr liebevoll in Szene gesetzt worden. Besonders lustig ist der patriotische Hahn Fowler, der die Hennen die ganze Zeit lang mit seinen Armee - Geschichten in der RAF nervt.
Neben der Oberflächlichen Handlung, nämlich der Flucht vor dem Kochtopf, wird in "Chicken Run" auch das Thema der Fremdenfeindlichkeit verarbeitet, repräsentiert durch die Haltung Fowlers gegenüber Rocky.
Aber in erster Linie ist "Chicken Run" ein Film, mit dem man sich ganz einfach 81 Minuten lang gut unterhalten kann. Sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene ist er durchaus zu empfehlen.
7/10 Punkte
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