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Ansicht eines Reviews
Out of Time - Sein Gegner ist die Zeit (2003)
Eine Kritik von Agamemnon (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 06.05.2004, seitdem 2001 Mal gelesen
Ein netter Film vom Regisseur Carl Franklin. Kein Meisterwerk, aber durchaus sehenswert.
Schon der Anfang des Filmes wirkte interessant, allerdings nur die ersten zehn Minuten. Danach wird die ganze Story aber sehr langatmig und gerade zu langweilig. Die ersten dreißig Minuten haben meines Erachtens nach nicht einmal Fernsehkrimi Niveau.
Dann aber, als der Hauptdarsteller dahinter kommt das er reingelegt worden ist, kommt die ganze Geschichte ins Rollen und beginnt interessant zu werden. Ab jetzt ist der ganze Plot auf Zeitdruck aufgebaut. Ein Ereignis folgt ohne Unterbrechung dem nächsten. Die Hauptcharaktere muss seinen Namen aus Telefonlisten löschen, dem Mordverdacht entgehen, das Drogengeld zurück beschaffen das er entwendet hatte, zwei Augenzeugen, die ihm identifizieren können aus dem Weg gehen…
Und dieser gewaltige Zeitdruck wurde auf vierzig Minuten zusammengefasst, und durch diese geringe Zeitdauer wurde der Film für den Rezipienten nur noch interessanter.
Schnelle Schnitte und der Nicht – Diegestische Sound machen den Rest.
Ich bin eigentlich kein großer Denzel Washington Fan, aber ich zugeben, bei dieser Produktion hat er wirklich fantastische Schauspielerische Leistung gezeigt, wie sonst nur in „Training Day“.
Über den Schluss lässt sich ja bekanntlich streiten. Es ist halt ein typisches Hollywood Ende.
Nach dem Motto: „Happy End forever“
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