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Ong Bak (2003)
Eine Kritik von AmokMax eingetragen am 13.10.2004, seitdem 1589 Mal gelesen
Obwohl ich den Film auf Französisch gesehen hab, und kein einziges Wort verstanden habe, kann man trotzdem 2 Dinge feststellen.
1. Die Handlung und die ganze Aufmachung des Films lassen ihn wesentlich schlechter erscheinen, als die hochgelobten Kritiken.
2. Der Hauptdarsteller ist der absolute Wahnsinn.
Wenn man die lahmen Nebendarsteller, die schlechten Schnitte (warum wird alles doppelt und dreifach Wiederholt?) und den schlechten Soundtrack weglässt, bleibt aber leider nur noch der Hauptdarsteller.
Und der jedoch hats in sich. Was er an Beweglichkeit und Körperbeherrschung zeigt ist unglaublich. Die Kampfszenen sind zwar von der Idee allesamt nicht ungewöhnlich, werden jedoch durch die Kampfkunst und die Choreographie aufgewertet.
Leider macht das den Film im Gesamten nicht besser. Auch auf Französisch ist er zu vorhersehbar und reiht sich eher in die untere Liga der Martial Arts Filme ein.
Hoffentlich sieht man trotzdem in Zukunft vom Hauptdarsteller mehr, Potenzial zu besseren Filmen hat er allemal.
Fazit: Schlechte Schnitte, dämlicher Soundtrack, lahme Story und Nebendarsteller. Einzig die Kampfkunst des Hauptdarstellers überzeugt.
5/10 Punkten
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