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Dead End (2003)
Eine Kritik von Dying Dragon (Bewertung des Films: 8/10) eingetragen am 03.11.2005, seitdem 449 Mal gelesen
Nach diesem Film werden sich viele überlegen, ob es wirklich gut ist, immer Abkürzungen zu nehmen, um schneller am Ziel zu sein. In "Dead End" ist diese Idee nicht von Vorteil.
Auf die Story möchte ich jetzt mal nicht eingehen, das haben meine Vorredner schon zu genüge getan. Horrorfans bekommen mit "Dead End" jetzt endlich mal einen Streifen geboten, der sich löblicherweise vom Einheitsbrei abhebt. Die Mischung aus düsterer Atmosphäre, gelegentlichen (kleineren) Splattereffekten und tiefschwarzem Humor ist jedenfalls mehr als gelungen und die Schauspieler machen ihre Sache mehr als ordentlich, was ja besonders im Horrorgenre leider eher selten der Fall ist.
Die Auflösung finde ich auch sehr gelungen, ich kann mir nicht vorstellen, dass hier irgendjemand ne Ahnung hat, was auf der dunklen Straße vor sich geht. Außerdem hat der Film kaum Logiklöcher, was man anderen Vertretern der Zunft nicht attestieren kann (Hallo, High Tension!).
Und jetzt lest endlich nicht mehr meinen staubtrockenen Kommentar, sondern krallt euch den Film, macht das Licht aus und seht ihn euch an!
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