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Dead End (2003)
Eine Kritik von Kim Ki Duk eingetragen am 27.01.2012, seitdem 23 Mal gelesen
Mit "Dead End" bekommt man einen wirklich sehr guten Horror/Thriller zu sehen, der von vielen doch arg unterschätzt wird. Obwohl der Film nur ihm Auto und auf der Lanstraße spielt, kann er mit stetig steigender Spannung beim Zuschauer punkten. Die Geschichte ist extrem Spannend erzählt und vor allem wenn man sich den Film zum ersten mal ansieht, weiß man auch gar nicht so richtig, wohin der Film nun steuert. Mal meint man es ist ein Familiendrama was man sich ansieht, dann glaubt man auf einmal es handele sich um einen Psychothriller, dann wiederum meint man es hier mit einem Geisterfilm zu tun zu haben. Es gibt also genug Wendungen und Wirrungen, die einem gebannt zuschauen lassen. Die Atmosphäre des Films ist ebenfallls sehr gut. Die verlassene Straße, ringsum nur Wälder und alles spielt bei Nacht, dies sorgt für eine unheimliche Atmosphäre. Für mich ein Film der zeigt, das man ohne großartiges Budget und ohne Splatterszenen, obwohl es eine ekelige Szene gibt, durchaus für Grusel sorgen kann. Mit einer Laufzeit von knap 80 Minuten ist die Story recht schnell erzählt. Die Schaupieler spielen allesamt ihre Rollen recht gut und überzeugend. Ein Film an den man ohne großartige Erwartungen herangeht, nur um am Ende positiv überrascht zu sein. Ein kleiner, aber feiner Film.
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