Eine Kritik von m-prime (Bewertung des Films: 10/10) eingetragen am 09.02.2003, seitdem 912 Mal gelesen
ACHTUNG SPOILER!!
April Fool's Day...
Das war einst mein absoluter Lieblings-Slasher. Voller Witz und viel Spannung wird das Geschehen mit einem mehr oder weniger idyllischen, fast vertrauten Hauch bestückt und läßt schon fast Gemütlichkeit aufkommen, bis zum ersten Schock!!!
Von da an baut der Film seiner Hintergrundgeschichte auf und man wird mehr und mehr in einen Schlund der Verwirrtheit gezogen.
Was ich bei "April Fool's Day" mal erfrischend neu fand, ist das man eigentlich gar keinen Mörder und vor allen gar keinen "richtigen" Mord sieht. Von dem total unglaublichen Ende werde ich gar nicht erst sprechen, denn das ist eindeutig der einzige und allerbeste Schluß der jemals für einen Horror-Slasher geschrieben und vor allen dann auch umgesetzt wurde. Da würde sich so mancher Kevin Williamson ("Scream") die Finger nach lecken.
Also ein großes Lob an Danilo Bach (Drehbuchauthor von "April Fool's Day").
Noch ein kleines Lob und einen großen Dank an den Komponisten, Charles Bernstein, der mit seinem verstörenden Soundtrack für so einige kurze, aber doch immerhin schöne Gänsehaut-Attacken bei mir gesorgt hat. Einfach genial! Einer der besten Slasher der in den letzten 20 Jahren gedreht wurde. Perfekt! Darum auch von mir: 10/10 Punkte