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Frankenhooker (1990)
Eine Kritik von marcello (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 25.06.2002, seitdem 1120 Mal gelesen
Elektriker und Erfinder Jeffrey Franken verliert seine hübsche Verlobte auf tragische Art und Weise. Sie wird durch einen von Jeffrey erfundenen ferngesteuerten Rasenmäher getötet, der Kopf bleibt unversehrt. Da die Leiche sonst ziemlich übel zugerichtet ist, fasst Franken den kühnen Plan, dem Kopf einen "neuen" Körper zu spendieren. Im Vergnügungsviertel der Stadt treibt er ein paar Nutten auf, denen er eine selbsterfundene Droge verabreicht, welche sie explodieren lässt. Damit verfügt er über genug Körperteile, die Arbeit kann beginnen.......
"Frankenhooker" von Frank Henenlotter ist eher eine Komödie als ein blutiger Horrorfilm, eigentlich ist es eine reine Komödie. Diese originelle Umsetzung des Frankenstein-Themas ist im Vergleich mit all den anderen tierischernsten Verfilmungen von Mary Shelleys Stoff erfrischend anders und darf als ziemlich witzig und unterhaltsam bezeichnet werden. Die Schauspieler agieren gut, vor allem James Lorinz vermag in seiner Rolle als Jeffrey Franken voll und ganz zu überzeugen.
Fazit: Kurzweilige Grusel-Komödie die man sich ohne weiteres ansehen kann, die Zeit ist sicher nicht vergeudet.
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