Eine Kritik von Maichklang (Bewertung des Films: 5/10) eingetragen am 31.10.2005, seitdem 150 Mal gelesen
Der Film bietet für unbedarfte junge Heranwachsende einen feinen Spaß.Für alle anderen einen weichgespülten Gruselklamauk ohne Besonderheiten.
Jim und Sara Evers sind Immobilienmakler und hatten mit ihren beiden Kindern eigentlich ein Wochenende am See geplant.Sie machen einen Abstecher zu einer Villa,die verkauft werden soll.Doch hier wohnen nur Geister und der `Master`will unbedingt Sara für sich,da sie seiner verstorbenen Elisabeth mehr als ähnlich sieht.Jim und seine Kinder kämpfen gegen die Geister an,um den Fluch zu bannen.
Alles recht typisch Disney:kein Tiefgang,harmlos,gewaltfrei und mit kitschigen Happy-End versehen.
Die Idee ist so alt wie Oma´s Rezept vom Kirscheneinmachen,doch immerhin kann die Umsetzung fast die ganze Zeit unterhalten.
Eddie Murphy klopft muntere Sprüche und wird seinem Image vom „Beverly-Hills-Cop“ gerecht.
Die Kinder spielen überraschend nervfrei und einige Effekte sind sogar ganz passabel,wie das Auftreten einiger Zombies oder die singenden Skulpturen.
Sogar einige der Gags sind gelungen(„Riecht wie bei Oma zu Hause !-Schlimmer,riecht wie Oma !)oder(zur Frau in einer Glaskugel:“Festhalten !-Womit denn ???“).
Die simplen Gags zünden am besten,dachte man sich bei Disney,was tatsächlich hinkam.
Die Story an sich ist echt dürftig und Innovationen sind nicht zu erwarten,aber der Unterhaltungswert ist dabei nicht zu verachten.
Belangloser Geisterklamauk wird harmlos aber kurzweilig präsentiert.Zum Berieseln ohne Hirnaktivitäten bestens geeignet.
5 von 10 Punkten