|
 |

Ansicht eines Reviews
Eis am Stiel, 2. Teil - Feste Freundin (1979)
Eine Kritik von MäcFly (Bewertung des Films: 8/10) eingetragen am 14.07.2002, seitdem 936 Mal gelesen
Wieder befinden wir uns im Tel Aviv der 60er in "Eis am Stiel 2 - Feste Freundin". Und immer noch haben die drei Freunde Momo, Benny und Johnny dieselben Probleme: Mädchen, Mädchen, Mädchen. Momo legt jede flach, die er haben will, lässt sie dann aber wieder abblitzen. Benny hat zum ersten Mal in seinem Leben eine feste Freundin, nämlich Tammy. Nur der dicke Johnny tut sich immer noch schwer, eine zu finden.
Nach dem Erfolg des 1. Teils war ein zweiter nur die Frage der Zeit. Und dumm wäre es gewesen, am Erfolgsrezept etwas zu ändern. Deshalb findet sich wenig neues im Film. Die drei Kumpels vergnügen sich auf Partys und sammeln Erfahrungen in der ersten Liebe. Das bringt sie manchmal in komische Situationen, die zwar oft zotig sind, aber stellenweise recht lustig. Natürlich ist es empfehlenswert, den Verstand vor Beginn des Films auszuschalten und den Promillespiegel etwas ansteigen zu lassen, um über alles lachen zu können.
Gefühlvolle Momente bietet der Film, wie schon Teil 1 auch. Das ist zwar notwendig, um nicht laufend Witze unter der Gürtellinie zu produzieren, vermiest dem Film aber den Status, ein richtiger Partyfilm zu sein. Denn häufig ziehen sich die Gespräche zwischen Tammy und Benny in die Länge.
Der Soundtrack ist wieder vom Feinsten: Über den ganzen Film hinweg sind Oldies der 50er und 60er geboten, die richtiges Flair aufkommen lassen. Darunter Evergreens wie "Tequila" oder "Let’s Twist again"
Fazit:
Auch wenn wenig innovatives geboten wird, kommt wieder richtige Stimmung auf. Die Gags bewegen sich ganz nah an der Schmerzgrenze, weswegen man den Verstand vorher ausschalten sollte. Wer Teil 1 mochte, wird auch mit Eis am Stiel 2 seine Freude haben.
 | "Surprise me!" BETA |
Zur Übersichtsseite des Films Liste aller lokalen Reviews von MäcFly
Zurück
 |
 |
|