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Maschinist, Der (2004)
Eine Kritik von --- (Bewertung des Films: 10/10) eingetragen am 13.07.2005, seitdem 709 Mal gelesen
Story: Er sieht aus wie ein Gespenst. Haut und Knochen, eingefallene Wangen, brennende Augen. Seine abgemagerte Gestalt erinnert an die Bilder von KZ-Überlebenden. Grund: Trevor Reznick kann seit einem Jahr nicht schlafen. Was ihn wach hält, weiß er nicht. Doch bald ist es die blanke Angst. Halluzinierend vor Müdigkeit, verursacht er einen Arbeitsunfall, bei dem einem Kollegen der Arm abgerissen wird. Trevors Zeuge, der neue Mitarbeiter Ivan, existiert angeblich nicht; jemand hinterlässt bizarre Nachrichten in Trevors Wohnung. Ist der gemobbte Maschinist vielleicht das Opfer eins Komplotts? Oder verliert er den Verstand?
Fazit: Da Christian Bale schon in American Psycho bewiesen hat das er die Rolle als Psychopath meistert, wusste ich schon bevor ich The Machinist gesehen habe, dass dieser Film wieder so beeindruckend sein wird. Die Erwartungen wurden erfüllt und ich war sehr überrascht. Christian Bale beweist mal wieder, dass er zu den besten Schauschpielern Hollywoods gehört. Auf die Art und Weise wie er sich präsentiert und den Travor Raznik spielt ist echt bemerkenswert. Allein das Christian Bale sich für diese Rolle 30 kg abmagerte hat mich schon beeindruckt. Darin sieht man das er diese Hauptrolle als T. Resnik unbedingt haben wollte. Auch der dazugehörige Hitchcock Touch verleiht dem Film den richtigen Flair, so dass der Film immer spannend bleibt. Bei der Story sollte man sehr gut aufpassen, da man sonst den Überblick verliert. Am besten hinterher gleich ein 2. Mal anschauen. Für mich ist "Der Maschinist" der beste Psychothriller des Jahres.
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