Eine Kritik von UKF2 (Bewertung des Films: 2/10) eingetragen am 07.12.2008, seitdem 301 Mal gelesen
Leider erweisen sich die Wurzeln des Bösen nicht als solche.
Der Film beginnt sehr lahm. Doch der Zuschauer wartet auf mehr und hofft dass sich die Handlung etwas mehr aufbaut. Doch das geschieht nicht. Als der kleine Junge der die schönen Bilder malt, adoptiert wird kommt etwas Spannung auf. Man wartet aber vergebens auf mehr. Der Junge wird eifersüchtig auf sein kleines Brüderchen und versucht es immer wieder zu quälen. Das ist alles. Bis dann eines Tages der Junge verschwindet. Der Schluss verrät dann wie es dazu kommen konnte. Aber bis zum Schluss sind es schließlich noch mehr als 50 Minuten und der Film präsentiert sich mehr als poetisch-dramatisch, als gruselig.
Der Inhalt kommt einem schon etwas bekannt aus anderen asiatischen Filmen vor. Richtig spannend wird der Film aber nicht und die Story ist auch nichts bemerkenswertes.
Der Inhalt präsentiert mehr die Freundschaft des Jungen mit der Nachbars Tochter. Gezeigt wird wie sie sich unterhalten, zusammen spielen usw. Für einen der hier einen Horrorfilm erwartet kommt das alles vor wie ein Familien-Drama, der die Probleme einer Familie in poetischen Bildern präsentiert. Acacia kommt fast ohne Action aus. Es gibt zwei blutige Szenen, die eine davon errinert an einem Tierhorror. Die Story ist schon bekannt. Ein Geisterkind das sich rächen will. Doch all dies wurde schon eventuell tausend mal verfilmt. Das einzigartige ist hier nur der Acacia Baum.
Fazit: Für Liebhaber des poetisch-asiatischen Films ein muss. Für alle die Horror ala The Ring erwarten, Müll.
Unser News-Bereich wurde überarbeitet und wird in Kürze weiter ausgebaut werden, damit Sie stets aktuell über alle Neuigkeiten rund um die Welt des Films informiert sind.