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Exit Wounds - Die Copjäger (2001)
Eine Kritik von TruthOfMyYouth (Bewertung des Films: 9/10) eingetragen am 28.03.2002, seitdem 711 Mal gelesen
"Exit Wounds" ist mein erster Seagal-Film, den ich je gesehen habe. Und ich muss sagen, der Film hat mir wahnsinnig gut gefallen!
Witzige Sprüche, coole Typen, flotten Kampfsport-Action gewürzt mit einer Prise Woo-Shoot-Outs!
Auch wenn die Story reiner Einheitsbrei ist, stört das bei dieser Action kaum, denn dieser Film soll kurzweilige Unterhaltung bringen und das tut er!
Steven Seagal als Schauspieler gefällt mir (in diesem Film zumindest) sehr gut. Das einzige was mich an ihm stört ist seine deutsche Synchronstimme, die sich anhört, als hätte derjenige zu viel Helium eingeatmet. Seine Kampfeinlagen sind akrobatisch bis knochenbrecherisch brutal. Nichts Spektakuläres, aber doch recht ansehnlich in Szene gesetzt.
Die Highlights des Films sind natürlich die Schwarzen. Vor allem der Dicke, der einfach immer coole Sprüche ablegt (z. B. gegen Ende:" Wir sind einfach zu alt für Scheissflecken in der Unterhose!"). Unvergesslich auch, als ein schwarzer Autohändler seine "Gangster-Brüder" besänftigen will, die teueren Autos in Ruhe zu lassen.
Also Witze gibts en Masse.
Allerdings hätte es in "Exit Wounds" mehr Martial-Arts-Einlagen geben können.
Die Hip-Hop-Mucke von DMX und Ja Rule ist lässig und cool, passt genau zum Flair des Films. Ich bin jedenfalls positiv überrascht von "Exit Wounds".
Mal sehen, was Herr Seagal noch so zu bieten hat...
9/10 Punkten
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