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Freitag der 13. (1980)

Eine Kritik von Kim Ki Duk
eingetragen am 27.01.2012, seitdem 32 Mal gelesen


Als "Friday the 13th" im Jahre 1980 ins Kino kam, konnte sicherlich keiner ahnen, das noch viele weitere Filme folgen sollten und eine der längslebenden Filmreihen ihren Anfang nahm. Unter der Regie von Sean S. Cunningham entsatnd ein Slasher der maßgebend war für die anderen Slasher die in den nächsten Jahrzehnten noch folgen sollten. Zwar kam 2 Jahre zuvor mit "Halloween - Die Nacht des Grauens" von John Carpenter bereits ein Slasher heraus, wo ein wahnsinniger Mörder grundlos Teenager um die Ecke bringt. Der Unterschied ist aber das man bei den "Friday the 13th" Filmen auf brutale Mordsequenzen nicht verzichtete. Bei Halloween lief alles unblutig ab, im gegensatz zu den Freitag Filmen. Einige Morde werden sehr deatliert gezeigt. Insgesamt gibt es hier 10 Morde zu bestaunen, wo aber nicht alle gezeigt werden, bei einigen sind es dann nur die zugerichteten Leichen. Werden die folgenden Filme noch recht brutaler was die Morde anbelangt, können sich die Tötungsarten aber auch hier schon sehen lassen. Ob mit Pfeil, der Axt oder einem Messer, für Abwechslung ist gesorgt. In diesem ersten Film werden die Morde aber noch nicht von Jason Vorhees verübt, der ist nur in einer Rückblende als Junge der im See ertrunken ist gezeigt. Hier ist es seine Mutter die für die Morde verantwortlich ist. Dargestellt wurde sie von Betsy Palmer, die ihre Aufgabe wirklich sehr gut machte. Ansonsten kann man von den Darstellern nicht viel sagen, da ihnen hier nicht viel abverlangt wurde. Von den meisten Darstellern hat man danach auch nichts mehr gehört. Interessant ist allerdings noch das Kevin Bacon hier seine erste große Rolle innehatte, der aber auch schon Filerfahrung vorher sammeln konnte. Man konnte da woll nocht ahnen das er mal ein bekannter Schauspieler werden würde, der uns mit Filmen wie zb. "Tremors Im Land der Raketen-Würmer" soviel Freude machen würde. Sehr hervorzuheben ist auch der eindringliche Soundtrack, der neben der 1970/1980er Jahre Atmosphäre zum Erfolg beiträgt. Zurecht genießen die Filme bei den Fans Kultstatus. Keine Hochglanzproduktion wie es das Remake von 2010 von "Freitag der 13" ist. Wer auf Slasher mit untalentierten Darstellern, einer vorhersehbaren Geschichte und brutalen Morden steht, wird seine Freude an dieser Filmreihe haben. Auch wenn die Filme von Folge zu Folge eigentlich immer nach dem gleichen Prinzip ablaufen. Bei einem Budget von knapp $500000, spielte der Film Weltweit $37 Millionen Dollar ein, womit es klar war, das es eine Fortsetzung geben würde.


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