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Freitag der 13. - Das letzte Kapitel (1984)
Eine Kritik von Kim Ki Duk eingetragen am 27.01.2012, seitdem 37 Mal gelesen
Auch mit dem vierten Teil der "Friday the 13th" Filmreihe, bekommt man wieder solide Horrorkost geboten. Auch wenn der Titelzusatz DAS LETZTE KAPITEL heißt, kamen ja noch nach diesen Teil noch einige Filme. Storymäßig kann man sich wieder nur wiederholen, da man auf altbewährtes setzt, weshalb es nichts großartig neues zu vermelden gibt. Außer das der Opener in einem Krankenhaus spielt, dann verlagert sich die Geschichte wieder an den Crystal Lake, wo ein paar junge Leute bekanntschaft mit Jason Voorhees machen, der sich wieder gekonnt blutig und brutal, sich der jungen Leute entledigt. Die Morde sind gewohnt einfallsreich in Szene gesetzt und vor allem das Finale ist recht blutig geraten und zeigt eine der besten Splatterszenen der reihe. Mit Corey Feldman sehen wir auch wieder einen bekannten Schauspieler, den man durchaus als Kinderstar bezeichnen kann. Er hat in jungen Jahren in einigen Filmen mit gespielt wie zb. in Stephen King´s "Stand by me" oder "The Lost Boys". Der Film zeichnet sich wieder durch eine düstere und bedrohliche Atmosphäre aus, was ich im vorigen dritten Teil, etwas vermißte. Nach dem dieser Film auch ein finanzieller Erfolg wurde, ging es natürlich mit den Jason Filmen weiter.
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