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Herr der Ringe: Die Gefährten, Der (2001)

Eine Kritik von (Bewertung des Films: 10 / 10)
eingetragen am 18.12.2003, seitdem 3174 Mal gelesen



PJ = Peter Jackson
FotR= Fellowship of the Ring
TTT= The Two Towers
RotK= Return of the King

Ich muss zugeben, dass ich es nie geschafft hatte den „Herrn der Ringe“ zu lesen. Meine Muddi pochte zwar des Öfteren darauf, sind wir ja ein kleiner Lesezirkel, aber ich hatte Anlaufschwierigkeiten. Meine einzige Fantasyerfahrung bis dato war die Scheibenwelt.
Nun eines Tages las ich davon, dass ein mir lieb gewonnener Neuseeländer dieses Projekt in Angriff nehmen wird und ich dachte zuerst „Was wenn er das versaut..., der arme kleine PJ!“. Aber weitere Zeit verstrich und es kam die Zeit, wo der Film sich dem Einzug ins Kino näherte und ich bekam Torschlusspanik, da ich den Film nicht ohne angeeignetes Wissen betrachten wollte. Ich wollte mich von Tolkien persönlich entjungfern lassen. Nun, Meister der Verdrängung der ich bin, hatte ich es wieder nicht geschafft den ersten Band in Ruhe zu lesen und ehe ich mich versah waren es noch wenige Tage bis zum Kinostart. Die Panik packte mich und ich schnappte mir die alte Trilogiebox meiner Mutter und fing an zu lesen, völlig unwissend was mich erwarten könnte. Und so las ich in jeder freien Zeit, Zwischen Arbeit, Beziehung, Schule und in den Pausen dazwischen. Mittelerde hatte mich in seinen Händen. So konnte ich den Film erst im Januar sehen, nachdem ich die letzten Seiten noch im Bus auf dem Weg zum Kino zu Ende gelesen hatte. Ich saß im Kino, war gespannt, aufgeregt, unsicher. Der Film war was Neues und ich hatte Bedenken, dass er nicht das hält was er verspricht bzw. was ich mir versprochen hatte. Und was für einen Film ich dann sah, will ich hier in dieser nicht ausschließlich rationalen Kritik wiedergeben.

„Die Gefährten“ hat mich ein ums andere mal tief beeindruckt. Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass ein Film der literarischen Vorlage so gerecht sein kann. Der Prolog ist schon ein Meisterwerk für sich. Die Geschehnisse des „Hobbits“ und der Schlacht mit Sauron aus dem ersten Zeitalter wirken, als stammen sie aus anderen äquivalenten epochalen Werken wie dem des „Herrn der Ringe“. Daraus erschließt sich ein komplexes Gefüge aus vielen scheinhistorischen Bezügen. Allein der Prolog verhilft dem Herrn der Ringe zu seiner Tiefe und Komplexität.

Aber wie jeder weiß, muss ein Buch gestutzt und frisiert werden, damit man es innerhalb einer humanen Spielzeit verfilmen kann. Es müssen Prioritäten gesetzt werden, Handlungsstränge weggelassen und andere hervorgehoben werden. Subtext und –plots, sowie die unterschiedlichen Motive die ein Buch beinhaltet müssen berücksichtigt oder übergangen werden. Viele kleine Gegebenheiten müssen umsortiert werden, damit sie in der Neuzusammensetzung der Geschichte auf der großen Leinwand den gleichen Sinn ergeben. Und nichtsdestotrotz muss manchmal etwas verändert und oft leider etwas weggelassen werden. Des Weiteren kann nicht jede Figur aus der Romanvorlage denselben Stellenwert haben, oder gar existieren, um den Film nicht zu verwirrend zu machen. Und gerade die Vielfalt an Charakteren und (Eigen-)Namen zeichnen den „Herrn der Ringe“ aus. Und das schwierige oder verzwickte ist, dass jeder einzelne Fan für sich andere Wertmaßstäbe hat, so dass egal was man weglässt, sich irgendjemand gehörig dran stört. Das sind die leidlichen Konsequenzen die man zu ziehen hat, wenn man ein solches Wagnis eingeht und sich diesem gigantischen (finanziellen) Risiko opfert. Und dieses alles ist PJ meiner Ansicht nach zumindest im ersten Teil seiner famosen Trilogie nahezu perfekt gelungen, soweit man jemals von Perfektion sprechen kann.

Doch nun zum Film, der die Geschichte mit einer Modifizierung beginnt: Nachdem Frodo von Bilbo den Ring erhält, behält er ihn im Buch noch 17 weitere Jahre bis Gandalf dessen Ursprung entdeckt. Dadurch wird die Abhängigkeit Frodos natürlich weitaus glaubwürdiger, da er dem Ring schon so lange nahe steht. Aber wie will man, hat sich PJ wohl gefragt, ein Epos mit einer 17 Jahre andauernden Pause beginnen. Und ich denke, dass es unglaubwürdig, bzw. nicht passend gewirkt hätte, wenn man zugleich versucht dem Zuschauer eine 17 jährige Phase unterzujubeln, bevor die Geschichte ihren Lauf nehmen kann.
Auch schwierig es adäquat umzusetzen war das Hinzustoßen Merry und Pippins, da man sie im Buch bei einer Farm antrifft und noch einen Konflikt mit dem Farmer zu lösen hat. Im Film sieht es so aus, dass sie einfach ins Bild stolpern. Wer das Buch gelesen hat, dem mag das etwas zu abrupt sein. Nur muss man bedenken, dass des Films Zeit knapp bemessen ist und da sind wir bei den Prioritäten. Und diese sind in dem Film bei weitem nicht Merry und Pippin, sondern das Schicksal des Ringes und Frodos. Und um diesem Motiv des Buches mehr Zeit widmen zu können, wurden die vier Hobbits in verkürzter Form zusammengeführt. Das Motiv der Freundschaft bilden Sam und Frodo und parallel Merry und Pippin aber das wird in diesem Film noch nicht zum Ausdruck kommen. In diesem Film wird zuallererst das Schicksal Mittelerdes gebunden an die Zerstörung des Ringes erläutert und diesem Motiv nachgegangen.
Nachdem die Hobbits sich auf den hoffnungslosen weg gemacht haben, folgen zwei große Abänderungen, bzw. Streichungen. Im Buch treffen die vier in dem Alten Wald auf böswillige Bäume, die die Hobbits zu verschlingen drohen. Aus diese verqueren Situation befreit sie Tom Bombadil. Diese Passage und alles was danach in Bezug auf Tom Bombadil passiert wurde rücksichtslos gestrichen. Aber wenn man darüber reflektiert kommt man zu dem Schluss, dass die Ents in TTT ihres Zaubers und ihrer Überraschung beraubt worden wären, hätte man lebendige Bäume schon vorweg genommen. Auch muss man sagen, dass Tom Bombadil wie eine Pausetaste der Geschichte gewirkt hätte. Seit die Hobbits von Hobbingen aufbrechen schreiten sie ihrem Schicksal stets entgegen. Tom Bombadil hätte sie und den Erzählfluss gestoppt. Auch hier das konsequente Weglassen von minder wichtigen Motiven und die Konzentration auf den Ring und Frodo.

Absolut genial empfinde ich den Auftritt des Ringgeistes und wie die Hobbits sich unter dem Baumstumpf vor ihm verstecken. Filmisch beeindruckend und beklemmend.
Bree ist sehr schön gemacht. Es wirkt so wie ich es mir vorgestellt hab. Eine kleine schmuddelige Gemeinde. Auch die Bedrohung die von dem fremden Umfeld (Wirthausgäste) ausgeht ist gut dargestellt. Dass Pippin sich verquatscht ist natürlich ein wenig ärgerlich, da Pippin im Film zum absoluten Idioten zu verkommen droht. Aber das buchgetreue Missgeschick mit dem Ring, der auf Frodos Finger fällt, entschädigt das. Der weitere Verlauf mit Aragorn und den Ringgeistern ist sehr gut gemacht.

Danach kommt das nächste Ärgernis, eigentlich das einzige was ich an dem Film auszusetzen habe. Als die Hobbits auf der Wetterspitze kampieren und Aragorn weg ist um die Lage zu erkunden, brutzeln Merry und Pippin froh und munter ihre Mahlzeit, obwohl sie von Ringgeistern verfolgt wurden. Als Frodo dann aufwacht und das fatale Lagerfeuer sieht und solche gleiches austritt, hören wir auch schon prompt das berüchtigte Nazgul-zischen und schon stapfen sie die Wetterspitze hinauf. Das war mir etwas zu simpel, wie man da die Ereignisse eingeleitet hat. So blöd können Hobbits nicht sein. Paddelig ja, aber strunzdumm? Nein.

Ein weiterer Coup PJs ist der, dass er es versteht Charaktere zu entfernen, und deren Aufgabe anderen zuordnet. So übernimmt Arwen die Rolle des Glorfindel, der ursprünglich Frodo nach Bruchtal reitet. Da PJ Arwen sowieso weiter ausbauen wollte, denke ich dass das ein gut durchdachter Zug war. Es passt inhaltlich, logistisch und misst der Figur Arwen mehr Bedeutung bei, die ihr indes gebührt. Viele Tolkienisten sehen das etwas anders und beklagen sich über ihre im Verhältnis zum Buch überproportionale Präsenz. Nur wenn man es sich anders vorstellt und sich PJ gegen diesen Schritt entschieden hätte, dann würde Aragorn nach 10 Stunden Ringkrieg eine Frau heiraten, die wir kaum kennen. Die Intensität der Szene ihres Wiedersehens sähe ungleich emotional aus. Somit bin ich auch bei dem Punkt voll auf PJs Seite. (und das bin ich bei weitem nicht bei jedem Punkt, wie die Kritiken zu den beiden Fortsetzungen zeigen werden).

Soweit so gut. Betrachten wir nun kurz die Gandalf Vs. Saruman Szene. Viele meckern dass diese zu albern und zu trashig sei. Ich gebe zu, dass sich diese Darstellung des Konfliktes durchaus auf dünnem Eis bewegt und droht ins Lächerliche abzurutschen. Aber irgendwie gefällt mir diese Szene weitaus besser, als wenn die beiden sich irgendwelche Feuerbälle zugeworfen hätten. Beide sind mächtig und beide vermögen großen Zauber und Kraft zu erzeugen, wieso nicht gleich einen Kampf auf martialischer und physischer Natur reduziert zeigen. Mir hat es gefallen.

Nun weiter. Gandalf entkommt natürlich und alle treffen sich in Bruchtal. Soweit so gut zum zweiten. Hier wird jetzt über den Ring diskutiert in Elronds Rat. Diese Szene ist wirklich gelungen und ich möchte folgende Einstellung mal hervorheben: Als sich die Delegierten der verschiedenen Völker streiten, spiegeln sich alle im Ring. Das ist eine grandiose Szene, die symbolisiert, dass alle unter dem Einfluss des Ringes stehen, ja vereinnahmt sind und der Übermacht und Größe des Ringes nicht gewachsen sind. Eine Gruppe Hühner, die im Käfig umherhuschen. Hier zeigt sich, wie man mit filmischen Mitteln die Grundidee symbolisieren kann.
Frodos „ich nehm den Ring“ und Gandals darauffolgender Gesichtsausdruck ist mir etwas zu kitschig geraten, überhaupt leidet der Film etwas unter dem Score Shores, aber dazu später.

Status Quo: Die Gemeinschaft des Ringes ist formiert und die Reise geht los. Die Späher vor denen sie sich verstecken müssen sind fantastisch. Die Bilder opulent.
Eine kleine interessante Änderung kommt bei der Entscheidung welchen Weg die Gemeinschaft des Ringes einschlagen soll. Im Buch schlägt Gandalf die Moria Minen vor, und Aragorn ist dagegen. Im Film ist es umgekehrt. Ich denke es wirkt weiser wenn man bedenkt, welchen Gefahren sie in Moria ausgesetzt sein werden. PJ wollte seinem Bild Gandalfs einfach näher kommen.
Auf dem Caradhras, wo sie versuchen die Bergkette zu durchqueren, folgt eine „Andichtung“ PJs. Saruman veranlasst den Schneefall auf die Gemeinschaft. Im Buch wurde es mehr so dargestellt, der Berg hätte eine Art Eigenleben. Also durchaus eine Modifizierung mit der man konform gehen kann, schließlich ist Saruman ein Zauberer hoher Macht.

Was nach dem Caradhras folgt entbehrt jeder Kritik, nämlich die Moria Minen, Khazad-Dum. Die Höhlen und Treppen sind sehr atmosphärisch und imposant. Auch das Detail dass Gollum ihnen die ganze Zeit folgt ist toll. Dank sprechen möchte ich PJ für das Buchzitat, welches er Gandalf hat sprechen lassen: Als Frodo Gollum den Tod wünscht, meint Gandals forsch, dass auch die Weisen nicht alle Absichten erkennen können, was die spätere Bedeutung Gollums hervorragend vorgwegnimmt, wie man erst nach dem dritten Teil erkennt. Das einzige was mich störte war mal wieder die Dämlichkeit Pippins, und die unnötige Komik dieser Szene, als er den Eimer in den Brunnen wirft. Toll hingegen die Szene, wo Gandalf das Buch liest, mit den letzten Aufzeichnungen der Minenbewohnern. Das Trommeln, das Ankündigen des Orkangriffs, dass mich im Buch schon so beängstigt hat (da natürlich in meiner Fantasie) ist hier auch grandios umgesetzt. In dieser Szene war das ganze Kino still. Erneut eine Änderung. Ein Troll bricht durch die Tür. Aber im Buch kam auch ein Höhlentroll vor, somit lässt sich diese zusätzliche Actioneinlage gut verschmerzen. Leider fangen hier Legolas‘ Akrobatikkünste bereits an, welches besonders im zweiten und dritten Teil (wobei da siehts ja noch interessant aus) intensiviert werden. Nun, hier ist es nun ein Troll den Legolas erlegen darf und im dritten ist es dann ein Olifant. Was solls, das macht den Bock auch nicht fett. Ebenso erkennt man erste Symptome für Gimlis Stellung als Clown. Wenn er also in einer hochdramatischen Szene zu Aragorn meint er solle einem Zwerg nicht an den Bart packen, so ist das leider nur der Anfang einer langen Reiher unsäglicher Gimli-witze. Aber in dem famosne Auftakt hält sich das zum Glück noch die Waage.
Die Flucht aus Moria ist sowieso bombastisch. Hier zieht Shore alle Register. Das Chor schmettert dahin was es zu bieten hat. Gänsehaut pur. Die Klimax dieses absoluten Höhepunktes ist der gefürchtete Balrog. Man achte nur auf die Orks, die wie Spinnen die Wände hochlaufen, als sie das rote flackern entdecken. Das ist Filmmagie pur.
Schön ist die Sequenz, wo alle um den Verlust Gandalfs trauern, wirkt es doch fremd in Zeiten cooler Actionhelden , welchen es selbst unter den größten Qualen nicht erlaubt ist eine Träne zu vergießen. Aber hier ist die Trauer nichts verwerfliches, sonder was menschliches, und zwergisches usw. Wie kann man da behaupten Tolkien verstehe nichts von Emotionen.
Auch sollte angemerkt werden, dass die weiten Strecken, die unsere Gefährten zurücklegen, auch durchaus im Film als solche rüberkommen. Man glaubt dem Film, dass beispielsweise der Lothlorien-Wald vom Auenland verdammt weit entfernt liegt.

Ein schwerwiegender Kritikpunkt war auch die Vereinfachung des Saruman-Charakters. Dieser besitzt in dem Buch ja eine intrigante Tiefe. Im Film verkommt Saruman etwas zum Handlanger Saurons. Aber das sind einige der Konsequenzen die man ziehen muss, wenn man den Film nicht überfrachten will. Klar ist, dass Sauron die Hauptgefahr ist, das war auch im Buch so, weshalb dieser Abstrich zu tragen und zu verstehen ist. Was bleibt ist ein kongenialer Bösewicht, verkörpert von Christopher Lee, dass man sich keinen anderen Saruman auch nur vorstellen will.

Loben hingegen sollte man die Berücksichtigung folgender Details. Niemand der Gemeinschaft, sei es Gandalf oder später Galadriel bleiben von der Macht des Ringes unberührt. Sie geraten in Versuchung, wenden sich ab und trauen sich nicht zu, den Ring zu tragen, weil sie Angst haben dessen Macht zu erliegen. Dadurch wird die Charakterveränderung Faramirs im zweiten Teil erst glaubhaft und verständlich. Man hätte die offenbarte Schwäche der Mächtigen ad absurdum geführt, würde ein Gondorianer Krieger sich des Ringes Macht enziehen können, so ohne weiteres. Im Buch mag das als Symbol funktionieren für das Gute im Menschen, aber im Film ist es nicht glaubhaft.

Auch clever war es, Geschehnisse aus TTT mit denen in RotK zu verweben. So sehen wir hier am Ende des ersten Teils ein Finale, das auch als solches würdig ist. Der erfundene Uruk-hai Häuptling dient hervorragend als bildlicher „Endgegner“ und Boromirs Tod passt wunderbar an das Ende des ersten Film. So sehen wir schon Dinge aus dem zweiten Buch und kleine Modifizierungen, die dem Publikum dennoch ein zufriedenstellendes Ende bieten. Seltsam doch, dass Teil zwei das größte Problem der Trilogie sein wird. Schließlich haben wir Elemente aus dem zweiten Band in FotR und RotK. Aber nachher ist man immer schlauer und die Problematik des zweiten Teils soll hier auch nicht besprochen werden.

Die Musik des Films ist mir noch etwas zu bombastisch pathetisch. Das Hauptthema (das der Gefährten ) kommt mit zu penetrant und häufig vor und ist noch nicht so grandios, wie das Thema in TTT. Später findet Shore zu seinem Rhythmus, der noch wesentlich stilvoller und subtiler daherkommen soll. Dennoch sind sehr viele geniale Stücke vorhanden. Das Hobbitthema hingegen ist wundervoll und sprüht vor Lebensfreude. Und das Ork/Urukhai-Thema ist ebenso grandios...

Über FX und CGIs möchte nicht lange philosophieren. Natürlich sind sie grandios bla bla bla. Aber das ist mir nicht so wichtig. WETA hat einfach die Tricktechnik zurück zu ihren Ursprüngen geführt. Das Ineinanderflechten, von Miniaturen, Mattepaintings (gott, ist die Technik alt) und schlussendlich CGIs sorgen für einen einmaligen Look. WETA hat ILM in ihre Schranken verwiesen. Endlich. ILM geht mir schon lange auf die Nerven mit ihren „CGI over all and everybody“ – Gemurkse. ILM wollte sich profilieren, und WETA stellt sich ganz in den Dienst des Filmes. Und das ist wirklich gut so. WETA haben wir es zu verdanken, dass Mittelerde plastisch geworden ist.

Und jetzt das lang ersehnte Fazit. FotR ist meiner Meinung nach der beste Teil der Trilogie, dicht gefolgt von RotK. Aber dazu muss man fairerweise sagen, dass das erste Buch, beziehungsweise der Anfang einer Geschichte auch einfacher zu verfilmen (anzufangen) ist, als später vorhandene Handlungstränge chronologisch und passend miteinander zu verbinden und verweben. Hier war noch nichts gegeben und vorausgesetzt. Beim ersten Film konnte PJ frei anfangen und den Standard setzen. Seltsamerweise haben die Filme bei mir dieselbe Rangordnung, wie auch die Bücher. Also kann man wirklich von filmischen Pendants sprechen, die PJ erschaffen hat.

10/10


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