Eine Kritik von Furious Anger (Bewertung des Films: 1/10) eingetragen am 25.02.2006, seitdem 676 Mal gelesen
Hallo Freunde der Nacht
Bei diesem Nachtwächterfilmchen handelt es sich um den ersten Teil einer "grandiosen" Trilogie. Und nachdem ich nun den ersten Teil gesehen habe kann ich es kaum erwarten bis die Nachfolger erscheinen...
Nee, Spässle gmacht.
Ich habe wirklich selten so einen unbeschreiblich langweiligen Schrott gesehen wie Wächter der Nacht.
Die handelnden Personen sind aalglatt gezeichnet, haben keine Charakterliche Tiefe. Die Story ist entweder völlig inhaltsleer oder so dermaßen verwirrend und sinnlos zusammengesetzt das sie inhaltsleer erscheint. Das Trauerspiel dauert knapp 2 Stunden und schon spätestens nach 45 Minuten weiss der Zuschauer, dass absolut garnichts mehr passieren wird. Das "packende" Finale ist an Belanglosigkeit kaum zu überbieten und fügt sich so nahtlos in den Rest dieser Zeitverschwendung ein.
Kurz gesagt das bereits völlig ausgelutschte "Genre" des Vampirfilms wurde hier unglaublich stümperhaft, und mit nervtötender Pseudosymbolik zu Grabe getragen!
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