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Wächter der Nacht (2004)
Eine Kritik von Justact (Bewertung des Films: 6/10) eingetragen am 05.04.2006, seitdem 258 Mal gelesen
Wächter der Nacht
Ein russischer Lord of the rings ?
Auf der DVD unter extras erklärt der Regisseurt, dass dieser Film eine Trilogie, ähnlich wie Herr der Ringe ist.
Hm, warum nicht wie Matrik oder Blade, Star Wars ... ?
Eigentlich ist der Film ein Mix aus allem.
Zum einen geht es um die Wesen des Lichts und die die im Zwielicht stehen. Die Wächter der Nacht bewachen den Tag und die Wächter des Tages bewachen die Nacht und beide passen auf, dass keiner der anderen die gemeinsamen Regeln bricht. Die Wächter des Tages sind Menschen, aber anders. Die Wächter der Nacht sind Vampire. Wobei die Wächter des Tages den Vampiren Lizenzen erteilen, wohl damit sie jemanden zum Blutsaugen haben. Genauso erteilen die Vampire den Wächtern der Nacht Lizenzen für Heilungen.
Zur Geschichte:
Weit vor der Zeit, als der Film spielt, treffen die Vertreter des Lichts und die Vertreter der Dunkelheit aufeinander. Das ist wohl die Anspielung auf Herr der Ringe. Beide sind
gleich stark, dies erkennt der gute Herrscher und hält die Schlacht einfach so an. Er beschließt mit dem anderen Heeresführer einen Waffenstillstand ...
1992, Ein verlassener Mann will durch schwarze Magie seine Frau zurückhaben und erfährt so das sie schwanger ist. Mit hilfe Zauberkunst möchte er auch das Kind im Leibe der Mutter töten. Im letzten Moment können die "Nachtwächter" dies verhindern. Der Vater wird nun zum Wächter rekkrutiert.
Zwölf Jahre Später:Zum einen geht es um die Wesen des Lichts und die die im Zwielicht stehen. Die Wächter der Nacht bewachen den Tag und die Wächter des Tages bewachen die Nacht und beide passen auf, dass keiner der anderen die gemeinsamen Regeln bricht. Die Wächter des Tages sind Menschen, aber anders. Die Wächter der Nacht sind Vampire. Wobei die Wächter des Tages den Vampiren Lizenzen erteilen, sich von Blut zu ernähren. Genauso erteilen die Vampire den Wächtern der Nacht Lizenzen für Heilungen.
Der rekkrutierte hat besondere Begabung und kann durch trinken von Blut Vampire aufspüren. Ein besonderer Junge wird von den Vampiren gerufen, die Geschichte von einem auserwählten geht um (denk ich grad an Matrix?).
Zwischendrin sieht man ein Computerspiel, in dem zwei Kämper aufeinander treffen. Später im Film erklärt sich dann die Idee, die dahinter steckt. Ich finde die Idee ganz annehmbar.
Irgendwann kapiert man dann, dass es im Film letzlich darum geht, den jungen auf seine Seite zu bekommen.
Achso, eine Frau ist verflucht und über dem Haus der Frau bildet sich ein Spiral aus Krähenvögeln, der bald explodiert, wenn der Fluch sich nicht aufhebt ...
Der Regisseur hat versprochen, dass alles in Teil 2 sich dann erklärt. Darauf ist man ja mal gespannt, wenn man noch möchte.
Toll, ein russischer Film, das kommt selten genug vor und bestimmt ist der Film auch ambitioniert, allerdings steckt da zuviel Möchtegernkunst im Film.
1. Die Schlacht die einfach angehalten wird !
2. Er steht in der U - Bahn mit einer Taschenlampe um die verfluchte Frau anzuleuchten
3. Dieses Computerspiel wirkt im nachhineinbetrachtet sehr überflüssig
4. Ein Bus mit vier Auspuffdüsen
5. Die lange Verfolgungsjagd einer Schraube
6. Gute Schauspieler ? Fehlanzeige.
7. Sinn: Es ist keine klar erkennbare Story zu erkennen
8. Zum Ende des Films kämpft einer der Wächter mit einer Neonröhre
Fazit:
Das Thema ist gut, allerdings in der Form, wie der Film verarbeitet ist nicht brauchbar. Es fehlt einfach die Linie an der man erkennt worum es geht. Zudem erwartet man im Vergleich mit Blade oder oben erwähnten Filmen eine gewisse Ästhetik.
Der Film war in Russland sehr erfolgreich.
MfG
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