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From Dusk Till Dawn (1996)

Eine Kritik von John Smith (Bewertung des Films: 9/10)
eingetragen am 22.08.2007, seitdem 368 Mal gelesen


So, Review Nr. 1 und das wird am besten dem Namensgeber gewidmet: "From Dusk Till Dawn"
Bei diesem Film weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Er hat eigentlich schon die besten Voraussetzungen, die man haben kann. Erstklassige Besetzung von den Hauptdarstellern bis zu den Nebendarstellern. Blutig ohne Ende, humorvoll, actionreich, Roadmovie und Splatterfilm in einem und eine geile Story zu der ich jetzt auch komme:

Die Brüder Seth (George Clooney) und Ritchie (Quentin Tarantino) Gecko haben zahlreiche Banküberfälle hinter sich und haben zusätzlich auch noch einige Polizisten umgelegt. Deswegen müssen sie über die Grenze nach Mexico, um dort sicher zu sein mit ihrer Beute. Doch um über die Mexikanische Grenze zu kommen, nehmen sie erst drei Geiseln, nämlich Jacob (Harvey Keitel) und seine Kinder Scott und Kate (Juliette Lewis). Mit denen und ihren Wohnwagen schmuggeln sie sich über die Grenze, um sich dort mit Carlos zu treffen, dem sie 30 Prozent ihrer Beute geben müssen. Um die Zeit rumzukriegen, gehen sie "von der Abenddämerung bis zum Morgengraunen" (bis sie ihr Treffen mit Carlos haben) in eine Bar. Das "Titty Twister". Doch was die Gecko-Brüder und ihre Geiseln nicht wissen ist, das die Gäste des "Titty Twisters" keine Gewöhnlichen Gäste sind...

"From Dusk Till Dawn" ist einfach ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst und hat sein Genre wohl unglaublich geprägt. Es gibt geile Dialoge und Wortgefechte, geile Schauspieler, einen erstklassigen Regisseur, der diesen Film einfach nur meisterhaft inszenierte und Splatterfan's sind hiermit bestens bedient. Zusätzlich wird man hier auch mit den unterschiedlichsten Charakteren konfrontiert. George Clooney als Gangster mit coolen Sprüchen, Quentin Tarantino als psychopatischer Vergewaltiger und Mörder,Jacob,ein Pfarrer der nicht mehr an Gott glaubt und Sex Machine, ein Typ der seine Knarren an den Eiern hat. Einfach ein perfekter Genremix, der ein unumgängliches Pflichtprogramm ist und zwar nicht nur für Splatterfan's. Ein paar abschließende Worte:

"Na, bin ich auf Zack oder bin ich auf Zack"


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