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Lady Snowblood (1973)
Eine Kritik von Archie Leach (Bewertung des Films: 9/10) eingetragen am 09.11.2006, seitdem 701 Mal gelesen
"Lady Snowblood" ist die äußerst brillante Vorlage von Quentin Tarantinos Kill Bill. Zumindest wurden viele Ideen im film, von Tarantino übernommen.
Der Film beginnt mit der Geburt von Yuki, die als "Kind der Vergeltung " den Tod ihrer Mutter rächen soll, welche von den Mördern misshandelt wurde, die auch ihren Ehemann ermordet haben. Yukis Mutter Sayo Kashima, der es nach der drei tätigen Misshandlung gelingt, einen ihrer vier Peiniger zu töten, kommt für diese Tat ins Gefängnis. Weil sie dadurch nicht mehr in der Lage ist, ihren Rachefeldzug fortzusetzen, versucht sie schwanger zu werden. Dafür, schläft sie mit einigen Männern, die auch in Gefangenschaft leben. Sie hofft das sie einen Sohn gebärt, der die restlichen drei Mörder finden und damit, seine Mutter und ihren Ehemann rächen kann. Doch sie bekommt ein Mädchen. Nach der Geburt stirbt Sayo, worauf Yuki von einem Priester aufgenommen und zur Killerin ausgebildet wird. Nun kann der Rachefeldzug beginnen…
Fazit: Es ist wunderschön und dramatisch zugleich, zuzusehen wie die Protagonistin in "Lady Snowblood" die Klinge schwingt. Absolut sehenswert!
9/10
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