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Hölle der lebenden Toten, Die (1980)
Eine Kritik von s. lasher (Bewertung des Films: 2/10) eingetragen am 11.07.2009, seitdem 131 Mal gelesen
Auf einer scheinbar verlassenen Insel treffen zwei Gruppen ein. Zum einen kiffende Söldner, die ein paar Mädels beeindrucken wollen, zum anderen ein paar Teenies, die einem Geheimnis auf der Spur sind. Zu dumm dass auf dieser Insel grausiger Voodoo-Zauber betrieben wird! Grauenerregende Zombies werden erweckt, zum Glück sind die dumm wie ein Stück Brot! Kämpfen und rennen können sie gut, aber ein Haus stürmen sprengt ihre kognitiven Fähigkeiten! Da stolpern sie lieber, langsam schlurfend, wie es sich für einen richtigen Zombie gehört, drauf zu. Und wenn man ein paar Kerzen anzündet, bleiben sie stehen, weil es sich ja um Voodoo-Zombies handelt. Ach ja, irgendwann können sie auch noch sprechen! Und überall ist Nebel! Nebel, Nebel, Nebel! Stoßweise von rechts, stoßweise von links! Es scheint sich um eine Vulkaninsel zu handeln...Dieser Mumpitz ist eine schwerwiegende Beleidigung für das Zombie-Genre, unausgesprochen dämmlich und unlogisch. Die miserable schauspielerische Leistung nervt zum Glück nicht zu stark, dass wird ihr schon von der Synchro abgenommen! Aua, mehr fällt mir dazu nicht ein. Was ein Glück, dass Freunde von härteren Zombiespeiseplänen noch halbwegs auf ihre Kosten kommen, allein deswegen bekommt dieses Machwerk von mir noch Punkte. Genau zwei!
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