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Vermächtnis der Tempelritter, Das (2004)
Eine Kritik von McHolsten (Bewertung des Films: 6/10) eingetragen am 11.07.2005, seitdem 318 Mal gelesen
Da es ja leider keinen vierten “Indy” gibt wurde mit “Vermächtnis der Tempelritter” der Versuch gestartet zumindest Ansatzweise einen Abenteuerfilm in dem Stil zu machen. Dies gelang bedingt, Nicolas Cage ist kein Ersatz für Harrison Ford, seine Rolle auch in kleinster Weise an den Charakter des Indiana Jones ranreichend. Produzent Jerry Bruckheimer inszenierte einen relativ actionarmen und harmlosen Familienspaß mit viel “Geschichte”; so erfährt man einiges über Templer, Freimaurer und amerikanische Geschichte - viele Schauplätze werden besucht, doch passieren tut kaum etwas. Die Actioneinlagen beschränken sich meist auf Hetzjagden und “Hide & Seek”, sehr abwechslungsreich ist das ganze nicht. Sehr sauber dennoch die Inszenierung, familientauglich - fast schon zu glatt für Fans von “Indiana Jones”. Gut das die Liebesgeschichte Krueger Cage nicht viel Platz einräumt, auch wenn die Frau hier besser als bei “Troja” spielt. Ganz nett zum einmal schauen, aber kein Film der einem im Gedächtnis bleibt.
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