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Born to Fight (2004)
Eine Kritik von DjDemon (Bewertung des Films: 9/10) eingetragen am 16.12.2006, seitdem 309 Mal gelesen
Der neue Action-Kracher der "Ong-Bak"-Macher ist da! Und ein weiteres Mal schaffen sie es, noch einen drauf zu setzen.
Die Story ist recht schnell erzählt: Thailändische Rebellen stürmen ein Dorf, bringen unschuldige Zivilisten um und nehmen Geiseln. Nun versuchen sie, den Regierungspräsidenten zu erpressen, um ihre Forderungen durchsetzen zu können.
Das lassen die Dorfbewohner so aber nicht auf sich sitzen und es entbrennt ein verdammt actionlastiger Befreiungskampf, der den großen Hollywood-Produktionen in nichts nachsteht.
Im Gegenteil, manche Moves und Fights sind so super in Szene gesetzt (Stichwort Bullet-Time), dass man aus dem Staunen kaum noch herauskommt. Die relativ kurze Laufzeit des Films geht daher auch verdammt schnell um, meines Erachtens zu schnell, da ich solche Szenen noch stundenlang anschauen hätte können :)
Die FSK Einstufung "Keine Jugendfreigabe" ist nachvollziehbar, da stellenweise ziemlich deftige Szenen vorkommen (so wird z.B. ein Rebell durch einen Raketenwerfer in Stücke gerissen).
Wirklich beeindruckend, was für hochwertige Produktionen in letzter Zeit aus Thailand erscheinen; Hollywood wird sich warm anziehn müssen.
Fazit: Nach Revenge of the Warrior ein weiterer Action-Kracher aus Fernost. Jeder der auch nur etwas für dieses Genre übrig hat, wird an diesem genial inszenierten Film seine reinste Freude haben!
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