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Fakir, Der (2004)
Eine Kritik von Maichklang (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 22.08.2005, seitdem 351 Mal gelesen
„Der Fakir“ist eine niedliche kleine Gruselkomödie für die ganze Familie.
Nach dem Tod ihres Mannes zieht Louise mit ihren Zwillingen Emma und Tom in ein großes Anwesen,das“Auge des Elchs“.
Hier entdecken sie in einem Kugelschreiber den Magier Lombardo und befreien ihn,sie haben zum Dank drei Wünsche frei.Schon bald müssen sie darauf zurückgreifen,denn zwei Gangster scheinen in dem Haus etwas zu suchen.
Wüßte ich es nicht besser,hätte ich auf einen typischen Disneyfilm geschlossen:Flockige Unterhaltung mit Kindern als Hauptdarsteller,einigen harmlosen Gruseleffekten und niedlichem Humor,der nicht immer kindgemäß ist.(Versucht Kindern mal zu erklären,was ein Transvestit ist)
Lockere Sprüche von gutgelaunten Darstellern,besonders Moritz Bleibtreu hatte in der Rolle des Lombardo offensichtlich seinen Spaß,seine Darstellung erinnerte mich sehr an Johnny Depp in „Fluch der Karibik“.
Aber auch die Kinder,die stets verwirrte Mutter und der skurrile Leichenbestatter werden motiviert verkörpert.
Sicher sollte man nicht mit allzu hohen Erwartungen an Spannung oder gar Anspruch rangehen,aber wenn man sich mal wieder einfach nur berieseln lassen will,ist „Der Fakir“genau die richtige Wahl.
Als kleines Schmankerl gibt es während des Abspanns noch ein paar kleine Outtakes.
7 von 10 Punkten
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