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Hostage - Entführt (2005)
Eine Kritik von GhostShit (Bewertung des Films: 5/10) eingetragen am 02.03.2006, seitdem 432 Mal gelesen
Ganz netter, aber maßlos überschätzter und haltlos überbewerteter Geisel-Thriller mit leichten "Verhandlungssache"-Anleihen.
Die Story:
Ein schlichter Einbruch mutiert ungeplant zur Geiselnahme. Bruce Willis ist trotz schweren Traumas gezwungen als Geiselsituationen erprobter, aber zum Streifendienst verknackter Bulle in die Geiselnahme eingreifen, weil unbekannte Hintermänner seine Familie in ihrer Gewalt haben.
Also, was an dem Streifen hier so übermäßig toll sein soll, hab ich irgendwie nicht ganz mitbekommen.
Ja gut, einigermaßen spannend ist er schon, von Hochspannung zu reden, wäre aber eindeutig übertrieben.
Action - naja, fast eher mau. Mit im Gedächtnis haften bleibenden Charakteren ist HOSTAGE - bis auf Copkiller und Kameradensau Mars - auch nicht unbedingt ausgestattet.
Ferner kommt auch HOSTAGE nicht ohne geläufige Hollywood'eske Kitsch-, Knutsch- und Heulszenarien aus.
Ergo: Ganz nett und auch tatsächlich anschaubar..., aber unterm Strich echt nix besonderes.
Kann man sich also getrost schenken...
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