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Ansicht eines Reviews
Stephen King's Werwolf von Tarker Mills (1985)
Eine Kritik von Maichklang (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 01.12.2005, seitdem 384 Mal gelesen
Bereits nach zwei Minuten fliegt der erste Kopf durch die Luft und ein Heulen ist zu hören:Jawoll,ein Werwolffilm nach einer Stephen King Vorlage.
Tarker Mills ist ein beschauliches Örtchen,doch irgendwann beginnt eine grauenvolle Mordreihe,die Bewohner in Angst und Schrecken zu versetzen.Der an den Rollstuhl gefesselte Marty und seine Schwester Jane glauben dabei nicht an einen herkömmlichen Täter und so versuchen sie,den alkoholabhängigen Onkel Red zu überzeugen,ihnen bei der Suche nach dem Werwolf zu helfen.
Fast schon familientauglich verläuft diese Werwolfgeschichte,nahezu kindgerecht wird das Drumherum beschrieben,Konflikte unter Freunden gehören ebenso dazu,wie die Problematik eines im Rollstuhl sitzenden.Aber letztlich geht es um einen Werwolf,der unbarmherzig zuschlägt,wenn Vollmond ist und da fließt schon mal ein wenig Blut – zumindest mehr,als ein Kind unter 16 sehen sollte.
Die sympathischen Hauptfiguren tragen einen Großteil des amüsanten Werwolftreibens:Corey Haim spielt natürlich und nervt vor allem nicht.Garey Busey,der mit Vorliebe „Wild Turkey“trinkt,kann einem so manches Schmunzeln entlocken und viele Dorbewohner sehen einfach nur skurril aus.
Obwohl der Werwolf nach einer Stunde enttarnt wird,bleibt es trotzdem spannend und der Motorradrollstuhl von Marty hat schon was.
Kein besonders außergewöhnlich Beitrag zum Thema Werwölfe,aber durchaus unterhaltsam und charmant.
7 von 10 Punkten
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