Eine Kritik von decks (Bewertung des Films: 6/10) eingetragen am 18.11.2004, seitdem 1330 Mal gelesen
Ganz klar der schwächste Teil der Trilogie.
Aber auch hier wird wieder eine Actionachterbahn (im wahrsten Sinne des Wortes) geboten. Also an der Action liegts nicht. Was mich besonders gestört hat waren die Eindimensionalen und Klischeeüberzogenen Figuren angefangen beim weiblichen Part (Kate Capshaw). Sie nervt mit ihrem Gekreische das es kaum auszuhalten ist und dadurch wird jede halbwegs gute Actionszene im Keim erstickt. Ähnlich verhält es sich mit der Rolle von Short Round (Ke Huy Quan), einem ich glaube chinesischen Jungen der Indie begleitet. Auch er ist einfach nur nervig und war wohl dazu gedacht die doch sehr düstere Geschichte mit Kinderfreundlichen Albernheiten aufzulockern.
Aber trotzdem weis der Film durch spannende Szenen und der schon angesprochenen düsteren Grundstimmung zu gefallen. Auch wenn ich nicht gerne über Effekte älterer Filme herziehe aber die Verfolgungsjagd in der Mine und das Finale auf der Brücke war teilweise sehr schlecht gemacht. Über die fehlende Logik schweige ich mal lieber.
Fazit: Der mit großem Abstand schlechteste Teil der viel durch seine Klischeebeladenen Nebenrollen einbüßt.
Lieber Teil 1 und 3 nochmal anschauen.
6/10
Unser News-Bereich wurde überarbeitet und wird in Kürze weiter ausgebaut werden, damit Sie stets aktuell über alle Neuigkeiten rund um die Welt des Films informiert sind.