Three Burials - Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada (2005)
Eine Kritik von cyberpunky (Bewertung des Films: 6/10) eingetragen am 05.03.2008, seitdem 50 Mal gelesen
Im Grenzgebiet nach Mexiko wird in der Wüste die Leiche eines Mexikaners gefunden. Im weiteren Verlauf des Films wird teils in Rückblenden (was einem nicht sofort klar ist) die Geschichte dieses Mexikaners erzählt. Das ganze passiert zwar in schönen Bildern aber ist sehr behäbig und wirkt in die Länge gezogen.
Obwohl mir die Geschichten von Guillermo Arriaga ( Amorros Perros,21 Gramm,Babel) alle sehr gut gefallen haben, hat mich dieser Streifen nicht überzeugt. Es passiert einfach zu wenig und auch das Ende hat mich nicht vom Hocker gehauen.
Die Regiearbeit von Tommy Lee Jones ist nicht schlecht aber auch nicht wirklich gelungen, ich habe das Gefühl aus diesem Stoff hätte man irgendwie mehr machen können und ich glaube ein gewisser Alejandro Gonzales Inarritu hätte das auch geschafft.
Schauspielerisch und Bildtechnisch top, aber langweilig lautet deshalb mein Fazit.
Diesen Film weiss ich nicht so recht einzuordnen, deshalb eine schwammige 6/10
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