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Three Burials - Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada (2005)
Eine Kritik von sir1ree (Bewertung des Films: 2/10) eingetragen am 02.12.2008, seitdem 549 Mal gelesen
"Oh Mann, war das ein langweiliger Film!". Und das sagt jemand, bei dem Klassiker wie "Spiel mir das Lied vom Tod" oder "Es war einmal in Amerika" ganz oben auf der Liste der All-Time-Favorites stehen. Um es deutlicher zu sagen, ruhige Filme und Western sind absolut mein Ding, aber mit "Three Burials" bin ich echt nicht klargekommen. Eine nichtige Story, langweilige Charktere und weit und breit keine Unterhaltung in Sicht. Hier passiert wirklich überhaupt nichts. Gegen Ende gibt es zwei kleinere Überraschungen, die retten den Streifen aber auch nicht vor dem Totalausfall. Was mir den Film außerdem madig machte, war die Tatsache, dass mir sämtliche Figuren von Anfang bis Ende einfach völlig egal waren. Schon in den ersten zehn Minuten stellte sich extreme Langweile ein und diese wurde die nächsten zwei Stunden auch nicht unterbrochen. Tommy Lee Jones als Schauspieler in allen Ehren, aber die Belanglosigkeit die bei dem ordentlichen "No Country for old men" nur leicht durchschimmerte, bestimmt bei "Three Burials" die komplette Spielzeit. Es ist mir unerklärlich, warum dieser Film so gute Kritiken einfahren konnte. Zwei Punkte gibts für die schönen Landschaftsaufnahmen. Eine perfekte Schlaftablette, aber leider eben auch verschwendete Lebenszeit.
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