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Mortal Kombat (1995)
Eine Kritik von Apollon (Bewertung des Films: 5/10) eingetragen am 03.08.2002, seitdem 1165 Mal gelesen
"Mortal Kombat" ist die gelungene Filmumsetzung des gleichnamigen erfolgreichen Computerspiels. Der spieleerfahrene Zuschauer wird erfreut sein, dass ihm die Filmfiguren doch alle recht bekannt vorkommen.
Die Story um die Rettung der Erde ist nicht unbedingt etwas neues. Verpackt wurde dies dann in einem Kampftunier, worauf das Computerspiel ja auch das größte Augenmerk legt. Die Kämpfe spielen sich nicht ganz so geregelt ab wie beispielsweise in "Bloodsport", sondern finden einfach nach Shang Tsungs Laune statt.
Wichtig auch zu sagen, dass Fantasy hier eine große Rolle spielt, denn die Gegner sind natürlich meist übernatürlicher Herkunft.
Die Kämpfe sind gut choreographiert und werden von rasanter, wie ich finde, passander Musik begleitet. Allerdings könnte ich mir auch gut vorstellen, dass sie nicht jedem zusagt, aber das ist Geschmackssache.
Bei den Fights nutzen die seelenlosen Gegner dann auch desöfteren ihre übermenschlichen Fähigkeiten, die dann tricktechnisch zu sehen sind. Hierbei muss man sagen, dass die Special Effects besser sein könnten.
Der hier wohl bekannteste Darsteller Christopher Lambert spielt den weisen Lord "Das kann ich leider nicht dulden" Rayden, der auch dem Zuschauer ein paar Weisheiten wie "Besiege die innere Furcht" oder "Jeder Mensch trägt selbst die Verantwortung für sein Schicksal" mit auf den Weg gibt.
Die restlichen Darsteller verkörpern zwar allesamt unterschiedliche Charaktere, glänzen aber eher in den Kampfszenen.
Viele Fights unterstützt mit schneller Musik bietet uns "Mortal Kombat". Die Handlung ist eigentlich nebensächlich und steht dabei im Hintergrund. Wer das Computerspiel kennt, kann mit der Filmumsetzung zufrieden sein. Alle anderen dürfen den Blick in das "Mortal Kombat "-Tunier natürlich auch wagen.
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