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Stephen King's Stark (1993)
Eine Kritik von Gorehound (Bewertung des Films: 7/10) eingetragen am 26.11.2002, seitdem 427 Mal gelesen
Thad Beaumont, der ein Schriftsteller schon einige Preise eingeheimst hat und dennoch erfolglos mit seinen Büchern war, hat unter dem Synonym "George Stark" drei Bestseller geschrieben, die von einem äußert Brutalen Gangster handelten. Als jemand versucht ihn damit zu erpressen, seine Wahre Identität preiszugeben, entschließt er sich dieses selbst zu übernehmen und lässt sich mit einem Grabstein in der Zeitung ablichten, auf dem der Name George Stark steht. Doch auf einmal scheint sich jemand aus genau diesem Grab selbst ausgegraben zu haben und schon beginnen die ersten Morde in Thad's Umgebung.
Stephen King's The Dark Half ist endlich mal wieder eine gut Adaption eines King-Romans. Sicherlich hilft hier auch die Regie von George A. Romero, die den ganzen Film aufwertet, aber auch die Schauspieler wirken irgendwie unverbraucht und wirklich in ihre Rolle passend. Wer das Buch gelesen und dann den Film gesehen hat wird verstehen was ich meine. Genau das ist auch der Vorteil des Film, er ist eng an dem Buch gehalten ohne auf jegliche Details einzugehen wie es z.B. die Shining Neuverfilmung tut. Einziger Wehrmutstropfen bleibt die nicht so drastische Darstellung der Gewalt, wie sie im Buche betrieben wird. Der Film funktioniert allerdings auch ohne sie, so dass man sich auf einen gemütlichen Abend vorbereiten kann, wenn man ihn sich ansehen will.
Fazit: Dieser Film ist dem Buch würdig, also: Ansehen!
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