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Walk the Line (2005)
Eine Kritik von Justact (Bewertung des Films: 8/10) eingetragen am 10.02.2006, seitdem 347 Mal gelesen
burn, burn, burn ... the ring on fire ...
Soviel wusste ich vor dem Film, danach einiges mehr.
Allerdings ging es in dem Film nicht darum, zu wissen wann Johnny Cash wo aufgetreten ist, obwohl dies im Film fein säuberlich aufgeführt ist. Es ging auch nicht darum seine Hits herauszustellen, obwohl der Film natürlich aus vielen Liedern von Ihm besteht.
Der Kern des Films war die Beziehung von Johnny Cash zu June Carter.
Stimmungsvoll beginnt der Film mit dem Schluss im Jahre 1968, als Johnny Cash sein best verkauftes Album aufnimmt.
Danach wird in kurzen Episoden seine Kindheit, Militärzeit abgehandelt. Bis er schließlich vor einem Aufnahmestudio fasziniert stehen bleibt(...). Ob das alles richtig ist, originalgetreu, etc ... war mir relativ egal.
Ich saß im Kino und war beeindruckt den Originalgesang der Schauspieler zu hören.
Ich war überaus fasziniert, wie ruhig die Stimmung im Kinosaal war.
Ferner möchte ich schon die Schauspielerin Reese Witherspoon, die June Carter spielt, herausheben. Es ist eine einzigartige Rolle und wie Sie von Ihr interprtiert wird, einschlieslich des Singens, einfach wunderbar.
Selbst die ätleren Herrschaften neben mir, die Johnny Cash live erlebt hatten, waren durchaus ob der Schauspielerischen Leistung beeindruckt.
Der Sound war gut, selbst wenn ich keine Platte von Johnny Cash kenne, aber zum heitern mitklatschen oder mitwippen auf den Schuhsohlen hat es nicht gereicht.
MfG
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