|
 |

Ansicht eines Reviews
Flashback - Mörderische Ferien (2000)
Eine Kritik von Ebert (Bewertung des Films: 2/10) eingetragen am 03.07.2001, seitdem 405 Mal gelesen
Vorsicht, das folgende Review enthält Spoiler!
So kann der Horrorfan reingelegt werden: nur aufs Cover achten, das wie
"I know what you did last Summer" oder "Scream" daherkommt. Einmal geliehen, wird der Betrug am Kunden deutlich, und der Film entpuppt sich als deutscher Beitrag an der Slasherwelle, die gluecklichweise jetzt verebbt ist.
Ein Sichelmoerder teibt sein Unwesen, und wir folgen einem jungen Maedchen zu ihrer Arbeit als Hausmaedchen bei einer neureichen Familie. Die dawohnenden Inbreed-youngsters sind so doof und arrogant, dass es einem in den Fingern juckt, um sie abgeschlachtet zu sehen. Naja, und das geschieht dann auch, allerdings ziemlich ohne Blut und laueft sich auch schnell tot. Die Aufloesung dieses "Oberbayern-Splatter-Movies" ist so duemmlich wie ueberraschend: Das Maedchen wurde von einem Einbrecher, den sie als kleines Kind abschlachtete (mit einer Sichel) so traumatisiert, dass sie Jahre spaeter froehlich auf Mordtour geht. Gehts noch duemmer? Ja, weil deutsche Produktion. Geld sparen, nicht leihen und stattdessen mal nen Burger essen. Zeitvergeudung, weil langweiliger kann nur deutsches Kino sein.--
 | "Surprise me!" BETA |
Zur Übersichtsseite des Films Liste aller lokalen Reviews von Ebert
Zurück
 |
 |
|