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Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen, The (2006)
Eine Kritik von alex1984 (Bewertung des Films: 9/10) eingetragen am 26.01.2009, seitdem 168 Mal gelesen
Mit "The Hills have Eyes" ist Regisseur Alexandre Aja ("High Tension") ein absolut geglücktes Remake des Klassikers von Was Craven gelungen. Aja versteht es, den Film interessant zu inszenieren und eine gute Atmosphäre aufzubauen. In den den ersten ca. 35 Minuten werden in erster Linie die Charaktere vorgestellt und es passiert nicht schlimmes, doch dann kommt der erste Schockmoment, und das nicht zu knapp. Was folgt, ist eine Achterbahnfahrt aus Gewalt und Terror, die bis zum Ende des Films anhält. Der Film ist hart und teilweise ziemlich roh (wenn auch nicht ganz so schlimm wie "Hostel"), allerdings lebt der Film mehr von der drückenden Atmosphäre als von den Splatterszenen.
Auch handwerklich überzeugt "The Hills have Eyes" auf der ganzen Linie. Kamera und Schnitt sind wirklich gut, die Masken und Effekte einfach exzellent. Das Schwiegersohn Doug im Laufe der Handlung zu einem kleinen Supermann wird, der fast alles aus dem Weg räumt, gehört zu den wenigen Details, die man ein wenig kritisieren kann.
Fazit: Ein beinharter, optisch ansprechender Schocker erster Güte und einer der beste Horrorfilm des Jahres 2006. 9 Punkte !!!
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