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Nightmare - Mörderische Träume (1984)
Eine Kritik von horror1966 (Bewertung des Films: 10/10) eingetragen am 14.04.2008, seitdem 691 Mal gelesen
Mit Freddy Krueger hat Wes Craven einen der coolsten und genialsten Serienkiller aller Zeiten geschaffen, der mittlerweile längst absoluten Kultstatus besitzt. Er hat seine ganz eigene Art,seine Opfer zu töten und tut dies mit wachsender Begeisterung.
Für mich persönlich ist dieser erste Teil der Nightmare - Reihe einer der besten und innovativsten Horrorfilme überhaupt. Es war mal etwas Neues, vor allem die Sprünge zwischen Traum und Realität sind sehr faszinierend und geben dem Film seine besondere Note.
Auch ist Freddy im Gegensatz zu anderen Genre - Killern sehr wortgewandt und vor allem in Sachen sarkasmus kaum zu überbieten. Der Wortwitz und die teilweise bitterbösen Dialoge sind ein weiteres Markenzeichen dieses Films.
Weiterhin ist es Craven hier gelungen, eine wahnsinnig dichte und bedrohliche Atmosphäre zu schaffen, wie man sie selten in Horrorfilmen vorfindet. Gespickt mit rabenschwarzem Humor und bitterbösen Sprüchen bietet der Film auch einige Stellen, an denen man herzhaft lachen kann.
Auch der Härtegrad ist durchaus beachtlich, auch wenn der Film nicht hauptsächlich davon lebt, denn hier kommen mehr die Spannung und vor allem die hervorragende Atmosphäre zum tragen. Insgesamt gesehen ist Nightmare on Elm Street auf jeden Fall absolut kurzweilige und sehr spannende Horror - Unterhaltung, ein Film, den man sich jederzeit wieder sehr gut anschauen kann und der nichts von seinem Reiz verloren hat.
10/10
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