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Final Destination 3 (2006)
Eine Kritik von Kim Ki Duk eingetragen am 27.01.2012, seitdem 45 Mal gelesen
Auch der dritte Teil der Final Destination Filmreihe, weiss wieder zu überzeugen. Sicherlich bietet die Story nichts wirklich neues und es machen sich so auch schon abnutzungserscheinungen bemerkbar. Trotzdem fühlte ich mich auch bei diesen Streifen wieder bestens unterhalten. Der Film kann wieder durch gelungene Splatterszenen überzeugen. Man schafft es wieder überraschende und raffinierte Tötungsarten zu präsentieren. Dabei geht es im gegensatz zu den ersten beiden Filmen, jetzt deutlich härter und vor allem blutiger zur Sache. Auch wieder sehr gut umgesetzt wurden die Szenen, wo man zeigt was der Auslöser für das Ableben der jungen Leute ist, der Tod läßt es ja immer wie einen Unfall aussehen, halt eine Verkettung unglücklicher Umstände. Die Darsteller konnten in ihren Rollen überzeugen, allem voran Mary Elizabeth Winstead, die sehr überzeugend agierte. Wieder eine Highlight jedes Final Destination Movies, sind die sehr gut gemachten Opener. Diesmal passierte das Unglück auf einer Achterbahn. War zwar sehr gut gemacht, kommt aber nicht an meinen Favoriten aus dem zweiten Teil heran, der auf der Schnellstarße spielte. Für Leute die schon die ersten beiden Filmen mochten, werden auch diesen dritten Film mögen.
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