Eine Kritik von Indexhasser (Bewertung des Films: 2/10) eingetragen am 16.12.2007, seitdem 351 Mal gelesen
Eine Gruppe von jungen Leuten macht eine Bootstour in die Sümpfe und wird dort von einem monsterhaften Killer namens Victor Crowley getötet.
So weit so gut. Ich hatte eigentlich von diesem Film eine ernstgemeinte, harte Story, wie z. B. bei "Freitag, d. 13" erwartet, aber was dann kam war wirklich die Ober-Gurke des Jahres. Grottenschlechte Schauspieler, eine langweilige Story, ein "Monster", das diese Bezeichnung nicht verdient hat und überwiegend miese Effekte. Und das Schlimmste daran ist, daß man das Gefühl hat, das alle diese miserablen Faktoren vorsätzlich in den Film eingebaut wurden. Das Monster wirkt vollkommen dümmlich, billig und kein bißchen furchteinflößend. Und fast hat es den Anschein, daß der Regisseur das auch absichtlich so wollte.
Bleibt die Frage, was der Film nun sein will: ein Horrorfilm oder eine Komödie?!
Für mich ziemlich unverständliche, peinliche Vorstellung, an der auch Robert Englund nichts mehr retten kann. Zumal sein Auftritt ja auch nicht gerade lange dauert.