Eine Kritik von MovieCritical (Bewertung des Films: 8/10) eingetragen am 11.04.2008, seitdem 222 Mal gelesen
Während einer Mardi Gras Tour wollen zwei Teenager an einer Gruselsumpftour teilnehmen und den Schrecken ihres Lebens erfahren. Das ganze stellt sich zwar als völliger Reinfall heraus und das Ausflugsboot geht in den seichten Sümpfen unter wie ein Stein. Die Gruppe die sich aus zwei Mädels die sich gegenseitig ständig anzicken, einem älteren Ehepaar und einer Ehefrau die ihren Vater und ihren Bruder seit einer Alligatorenjagd nicht mehr gesehen hat und nun vergeblich nach ihnen sucht besteht, irrt plan und ziellos durch die Sümpfe.
Die Stille wird jedoch durch die Schreie von Victor Crowley erschüttert der missgebildete Sohn der während eines Feuers von seinem eigenen Vater mit einem Beil versehentlich getötet wurde. Sein Geist irrt in den Sümpfen umher und dezimiert munter auf blutigste weiße die Gruppe.
Hatchet versteht es trotz der Synchro den Zuschauer zum Lachen und Gruseln gleichzeitig zu bringen.
Der Gastauftritt von Tony Todd und Robert Englund war zwar relativ kurz aber das tut dem Film ansich keinen Abbruch für mich vom Gore und Unterhaltungswert zwar kein ganz soo großes Kino ist der aber doch nicht zu enttäuschen weiß daher von mir
8 / 10 Punkten.
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