Ansicht eines Reviews

Sentinel - Wem kannst du trauen?, The (2006)

Eine Kritik von zeckpetzki (Bewertung des Films: 5/10)
eingetragen am 31.01.2011, seitdem 142 Mal gelesen


Ganz gewöhnliche Kost...30.01.2011

Es gibt auch hier weder neues noch gar unbekanntes zu berichten. Die Story ist ein Gemisch aus vielen alten Agentenfilmen, die Spezialeffekte sehenmanchmalrichtig übel aus, die Darsteller machen das, was sie in ganz vielen anderen ähnlichen Rollen auch getan haben, die Musik reißt es nicht raus, und spannend ist das ganze sowieso nicht. warum also guckt man sich diesen Film an? Ganz einfach: man erliegt wieder einmal den sanften Einflüsterungen der Filmindustrie, die das suggeriert, der Film sei unerhört spannend... habe richtig gute Darsteller an Bord...man könne sich bestens unterhalten...Action sei auch dabei, aber nicht hektisch geschnitten, das magst Du doch, oh Du Dich über Bourne beschwerender Konsument...na gut, ich kauf den Film.

Liest sich aber auch richtig prima...so in der Tradition eines In the Line of Fire...bissl Secret Service, bissl 24, bissl dies und das...aber von allem leider nur der untere Durchschnitt. Wohlan: Secret Service Agent Garrison hat eine Affäre mit der First Lady ( Kim basinger, die hier dauern mit großen Augen durchs Bild stolpert und "Ach" oder "Jemineh" sagt ). Böse Menschen planen den Präsidenten zu ermorden, und der Verdacht fällt auf Garrison. Auftritt Jack Bauer...nein, Breckinridge heißt der Mann, aber die Rolle ist die von Jack Bauer in 24. Während also gegen ihn ermittelt wird, jagt der geflüchtete Garrison den echten Maulwurf, um noch rechtzeitig das Attentat auf den Präsidenten zu verhindern. Und dann...Endegut, alles gut.

Nur der Zuseher wendet sich seltsam unbeteiligt von diesem uninspirierten Mischmasch ab und beklagt wieder einmal verschwendete Lebenszeit. Hier wird soviel begonnen, soviel angedeutet und dann dämlich zu Ende geführt, daß man es kaum ertragen kann. Die Rolle von Eva Longoria: überflüssig. Das Verhältnis von Agent und First Lady: interessanter Gedanke, aber miserabel ausgeführt, weil nur angerissen. Attentat auf den Präsidenten: mit Computerfeuer aus den Tagen des N64. Und sonst...es reicht halt einfach nicht, bedeutungsschwanger zu blicken und Figuren Sätze aufsagen zu lassen, die man nicht mehr hören will..."ich kann jetzt nicht reden...treffen wir uns nachher bei mir zu Hause..." und? Wird der Sprecher bis dahin überleben? Eben, und genau so geht es den ganzen, höchst durchschnittlichen Film über...langweilig...5/10.


Surprise me!
"Surprise me!" BETA
Lassen Sie sich überraschen! Wir führen Sie zu einem zufälligen Treffer zu einem Thema Ihrer Wahl... Wollen Sie eine andere Kritik von "zeckpetzki" lesen? Oder ein anderes Review zu "Sentinel - Wem kannst du trauen?, The (2006)"?


Zur Übersichtsseite des Films
Liste aller lokalen Reviews von zeckpetzki

Zurück





Copyright © 1999-2012 KI Media GbR
Alle Rechte vorbehalten.
Nutzungsbedingungen · Werben · Impressum
Hosted by Net-Build



Quicksearch






User-Center

Benutzername: 
Paßwort:
Login nur für diese Sitzung:

·

501 Besucher online





Abonnement


Abonnement - Bitte erst anmelden
Melden Sie sich bitte an, um Abonnements vornehmen zu können



Neue Reviews


Mann mit der Todeskralle, Der (1973)
Verdammte der Inseln, Der (1952)
Mein wunderbarer Waschsalon (1985)
Hereafter - Das Leben danach (2010)
Get the Gringo (2011)



News


Unser News-Bereich wurde überarbeitet und wird in Kürze weiter ausgebaut werden, damit Sie stets aktuell über alle Neuigkeiten rund um die Welt des Films informiert sind.

» Zum neuen News-Bereich