Die Fortsetzung des ersten Phibes Filmes kann nur als gelungen bezeichnet werden. Dabei wird die Story ein wenig komplexer und man beschränkt sich hier nicht mehr auf einen Ort sonder reißt auch mal in die Wüste.
Als Dr. Phibes (Vincent Price) aus seinem „Grab“ erwacht, hat er wieder nur ein Ziel. Seine Frau wieder lebendig zumachen. Deswegen ist er auf der Suche nach einem ägyptischen Lebenselixier, wodurch er in der Lage ist, seine Frau lebendig zu machen. Doch auch der Wissenschaftler Biederbeck (Robert Quarry) ist auf der Suche nach dem Elixier. Das es dabei zum Kampf zwischen Dr. Phibes und Biederbeck kommt, ist ebenso klar wie wieder sehr gut fabrizierten Morde des Dr. Phibes...
Auch die Fortsetzung weiß zu gefallen, wenn sie auch nicht mehr ganz den Charme des ersten Teils hat. Trotzdem überzeugt gerade wieder Vincent Price in der Rolle des Dr. Anton Phibes.
Wieder unter der Regie von Robert Fuest wird die Story gekonnt weitergesponnen, es gibt wieder zahlreiche Morde mit schwarzem Humor, die teilweise wieder etwas gorig sind.
Weiterhin darf man Peter Cushing in einer sehr kleinen Nebenrolle als Kapitän eines Schiffes begutachten, nur ist seine Rolle viel zu kurz und zu klein, da hätte man besseres erreichen können.
Fazit: Gelungene Fortsetzung des ersten Teils. Filmfreude, die Teil eins mochten, können auch hier ohne Angst zugreifen.