Die Familie mit dem umgekehrten Düsenantrieb (1/10)
Vorsicht: Spoiler!
Hilfe, was für ein langweiliger Müll ist denn das? Eine Ansammlung von langweiligen Szenen, gefolgt von einer Zerlegung des Hauses, und am Ende sitzen alle am Tisch und essen mit verkohlten Gesichtern Japanisch.
Dabei fängt der Film genauso lahm an, wie das Ende ausgeht. Der Familienvater, seine notgeile Frau, die Tochter, die auch hysterisch íst, und der Opa, der sich lächelnd Höschen ansieht. Dazu gesellt sich ein depperter Sohn, der in seinem Zimmer in einer Lichtpyramide herumgammelt.
Und die Handlung: nicht vorhanden. Es sind eigentlich nur absurde Szenen, langweilig verpackt in Schreierei, billigen Schlachten, der Vater rennt mit der Bohrmaschine hinter der Tochter her, dann will er alle mit Ameisengift umbringen, Kaktus im Gesicht, und und und. Eine ermüdende Anhäufung von langweiligen Szenen, die den Zuschauer quälen und auf das Ende warten lassen.
Vielleicht muss man Japaner sein, um diese Art des biligen Humors würdigen zu können. Ich fand den Film unzumutbar lang, und langweilig.
Die billigste und übelste Szene ist aber die, als der alte notgeile Opa die Tochter fesselt, und auf Japanischen Militär macht. Dann droht er, die Tochter zu vergewaltigen: typisch Japanischer Humor a la Guinea Pig. Diese Szene ist schwer zu verkraften, da weder humorvoll noch sonderlich gut in Szene gesetzt. Alle aktieren wie behindert.
Wie manche diesem Schmu eine Note 7 oder mehr geben können, ist mir ein Rätsel.
Hirn-, Zeit- und Geldverschwendung.
Ich rate ab.