Review

Auf mehrfache Empfehlung, kaufte ich mir vor ein paar Wochen den Film Garden State. Ich mochte Zach Braff schon in Scrubs und dachte mir es könne nicht schaden, mal sein Regie-Debut zu sehen. Was mich erwartete war einer der besten Filme, den ich in den letzten Monaten gesehen habe.

Wegen des plözlichen Todes seiner Mutter kehrt Andrew Large nach über 9 Jahren wieder nach Garden State zurück. Dort trifft der gescheiterte Schauspieler auf alte Bekannte, und auch eine Frau namens Sam begegnet ihm....

So in etwa fängt der Film an, und erstreckt sich so über die knapp 100 Minuten. Obwohl im eigentlichen Film wenig passiert, wird der Film nie langweilig. Auf die verschiedenen Charaktere wird so eingegangen, dass man Ihre Handlungen wirklich versteht, der ganze Film kommt einem irgendwie so ehrlich vor. Man hat nie das gefühl in einer 08/15 Hollywood-Liebesschnulze zu hocken. Der Humor ist ebenfalls erste Sahne, so wie man es von Braff eben gewohnt ist. Mit lustigen Dialogen und toller Situationskomik (ich sag nur der Adoptions-Bruder von Sam und seine Gamecube Geschichte ) überzeugt der Film einfach in ganzer Linie. Nach dem Film war ich sogar richtig traurig, das er schon zu Ende ist, weil dieser Film mich einfach so in seinen Bann gezogen hat.

Von mir gibts hier desshalb schon zum 1. Mal volle Punktzahl weil ich in Garden State wirklich keinen Mangel finden kann. Natalie Portman als Sam spielte übrigens seit Leon nicht mehr so gut fand ich.
10/10

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