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von PierrotLeFou

Vor 75 Jahren: Mythen in Technicolor

Stichwörter: 1950er Cardiff Drama Gardner Großbritannien Jubiläum Klassiker Lewin Liebesfilm Mason Phantastik Spielfilm


Pandora and the Flying Dutchman (1951)
James Mason und Ava Gardner vor der Kamera, satte Technicolor-Aufnahmen von Jack Cardiff, Mythen- und Sagen-Motive und ein Regisseur, der schon mit der Oscar-Wilde-Verfilmung "The Picture of Dorian Gray" (1945) bekannte Namen, phantastische Elemente und (dort noch sehr dezenten, aber auch sehr gezielten) Einsatz von Farbe zu händeln verstand: Albert Lewins am 1. Februar 1951 uraufgeführter "Pandora and the Flying Dutchman" gilt manch einem längst als kleiner Kultfilm, zumindest aber als kurioser Klassiker, der mit Pathos, handwerklichem Geschick und bitterem Ernst eine doch ausgesprochen ungewöhnliche Geschichte unterbreitet, denn wie schon im Titel versprochen geht es in dem phantastischen Drama um das Zusammentreffens der Sage vom Fliegenden Holländer und dem Pandora-Mythos. Wie in "The Picture of Dorian Gray" (1945) ist auch hier ein Gemälde von zentraler Bedeutung: ein Bild, das die Figur Pandora zeigt, das zugleichd er Nachtclubsängerin Pandora ähnelt. Zwischen ihr und dem verfluchten Fliegenden Holländer wird sich eine Romanze um Liebe und Selbstaufopferung entspinnen, die von ihrem tragischen Ende aus entfaltet wird. Ausführlich ist die Inhaltsangabe von Moonshade ausgefallen…
Seit bald sieben Jahren liegt der Film bei Pidax für kleines Geld auf DVD vor: Fassungseintrag von Unicorn



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