24. Dezember 2019

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von PierrotLeFou

Vor 25 Jahren: Disney-Klassiker aus den Goldenen 90ern

The Lion King (1994)

Zwei Fortsetzungen, zwei Serien und ein CGI-Remake sowie einige Plagiate: Der am 15. Juni 1994 uraufgeführte und hierzulande ab dem 17. November in die Kinos gelangte "The Lion King" zählt zu den wirkmächtigsten modernen Klassiker der Disney-Studios. Gespeist aus "Bambi" (1942) und "The Jungle Book" (1967) erwies sich der von Roger Allers und Rob Minkoff inszenierte Film, an dem etwa zwei Dutzend Mitarbeiter an der Seite von Irene Mecchi, Jonathan Roberts und Linda Woolverton mitschrieben, als überwältigender Publikumserfolg, der den Aufwärtstrend von "The Little Mermaid" (1989) über "Beauty and the Beast" (1991) und "Aladdin" (1992) fortsetzte, ehe sich mit "Pocahontas" (1995), "The Hunchback of Notre Dame" (1960) und "Hercules" (1997) abzeichnete, dass dieser qualitative Gipfelpunkt, mit dem man an alte Zeiten anknüpfen konnte, bereits wieder überschritten war. Ohrwürmer wie "Hakuna Matata", abstrakte Formspiele, die sich an Busby Berkeley orientierten, Filmzitate für ein erwachsenen Publikum und eins genaues Studium afrikanischer Tierwelten und Landschaften vermochten seinerzeit scheinbar jedermann etwas zu bieten.
In ihrem Review legt Black_Revy dar, weshalb "The Lion King" zu ihren langjährigen Lieblingsfilmen zählt.

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