*Nach dem beschleunigten Abspann folgt ein kurzer Dialog.
Auszug aus dem Pressetext:
Die siebenteilige Science-Fiction-Produktion "Raumpatrouille Orion" mit Dietmar Schönherr und Eva Pflug in den Hauptrollen wurde zur deutschen Kultserie schlechthin, die auch auf internationaler Ebene ihre Erfolge feierte.
Sie erlebte bereits in den 80ern ein Comeback, als die Serie erstmals in den Kinos gezeigt wurde. Mit "Raumpatrouille Orion - Rücksturz ins Kino" fand die Kultserie 2003 ein zweites Mal ihren Weg zurück auf die Leinwand. Der Director's Cut ist eine Szenenauswahl der Originalepisoden, die durch Kürzungen und Umstellungen eine in sich geschlossene Spielfilmhandlung ergeben. Der rote Faden der Originalstory blieb dabei erhalten.
Neu ist allerdings die "Sternenschau" mit Elke Heidenreich als Helma Krap, die mit ihren galaktischen Kurznachrichten für einen nahtlosen Übergang zwischen den Sequenzen sorgt. Elke Heidenreich, gelernte Moderatorin, stand selbst schon einmal mit Dietmar Schönherr vor der Kamera und lässt sich zudem auch der "Orion"-Generation zuordnen, so dass sie sich mit ihrer Rolle perfekt in die Kultserie eingliedert.
Der technische Aufwand für die Kinoproduktion grenzte beinahe an den einer Neuproduktion. Die Originalnegative und Tonspuren mussten zunächst einmal von den Spuren der Zeit bereinigt werden, bevor sie weiterverwendet werden konnten. Auch der Komponist der Originalserie Peter Thomas wurde angeheuert. Er hatte seine Musik so archiviert, dass er sie für das Projekt zur Verfügung stellen sowie komplett überarbeiten und ergänzen konnte. Der "Orion"-Soundtrack von Peter Thomas besitzt - wie die Serie selbst - Kultstatus und wurde etliche Male gecovert.