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Die dümmliche Handlung, mit der die Protagonisten überhaupt erst auf die von den Eingeborenen verfluchte Insel gebracht werden, ist für sich alleine schon mehr als peinlich. Der Rest setzt dem ganzen aber die Krone auf. Da 6 Leute für einen vernünftigen Bodycount zu wenig sind, bringt man noch ein paar Piraten mit ins Spiel, nur um dann noch einen heldenhaften Aussteiger samt nymphomanischer Geliebten nachzuschieben. Nicht weniger mannstoll ist die 17 Jährige Tochter des Skippers, die sich, trotz der Bedenken ihres Vaters, einem der Surfer in einem kleinem Tümpel hingibt. So gesehen gibt es mehr Sex als Splatter. 2 oder vielleicht doch 3 Splatterszenen sind alles was geboten wird, der restliche Bodycount ist belanglos und mangels Budget unspektakulär inszeniert. Unnötig zu erwähnen, daß die Effekte unter aller Sau sind. Immerhin kann man so erkennen, wann eine Szene mit CGI, Miniatur oder doch mit einem altmodisches Modell verhuntzt wurde. Erbämlich.

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