Ein paar Hobbysoldaten aus einer Kleinstadt spielen Krieg und legen sich dabei mit Indianern in einem Reservat an. Konkret: Sie töten deren Pferde und zünden Wohnwagen an. Der beste Krieger des Stammes, Thunder, nimmt Rache.
"Thunder" schwimmt auf der Rambowelle der 80er und ist dabei nicht viel mehr als Rambos ganz kleiner Bruder. Im ganzen Film gibt es, abgesehen von 2 Pferden, keine Toten zu beklagen. So beschränkt sich die Rache von Thunder, nachdem die Schadensersatzforderungen der Indianer nicht beglichen werden, auf das Zerstören von Autos und das Sprengen von Häusern.
Action bedeudet hier: es werden unendlich viele Patronen verschossen. Bei den brennenden und explodierenden Häusern handelt es sich augenscheinlich nur um Miniaturen, was die Filmfreude deutlich mindert.
Insgesamt nur ein B-Movie bzw. sogar C-Movie, das seinen Weg Gottseidank nur in die Videotheken gefunden hat und von dem uns eine Fernsehaufführung ruhig erspart bleiben kann.
Mit von der Partie ist Paradefilmbösewicht Werner Pochath, deutlich gealtert.