Alle Kurzkommentare


4

Ein ultra-naiver, klischeehafter und langatmiger Slasher, der 1987 mit seiner Gangart bereits viel zu spät dran war. Mit 7 Paaren (!) ist zumindest mal für einen vernünftigen Bodycount gesorgt, wenn auch leider noch längst nicht für interessante Charaktere mit so etwas wie Persönlichkeit unter dem potentiellen Kanonenfutter - und das trotz Musklemännern und hübscher Mädchen. Die Morde sind auch nur mäßig: Zwar sind sie einigermaßen blutig, soweit man das beurteilen kann, aber halt ganz schlecht ausgeleuchtet. Das einsame Highlight ist die Location: REISE INS GRAUEN wurde auf derselben Ranch gedreht wie UND WIEDER IST FREITAG DER 13. - nur ist er atmosphärisch ganz weit entfernt von diesem, woran aber auch die dünne und zu rockige Musikuntermalung schuld ist. Aber interessant zu schauen, wie sich ein anderer Horrorfilm dort so schlägt. Und es war schön, die kultige Scheune noch einmal zu sehen.

1

Todlangweiliger und grottenschlecht inszenierter B-Movie, ohne jegliche Spannung, dilettantischen Schauspielern, einem miesen Soundtrack und schlecht gemachten Effekten. Zudem wurde die beste Szene vom Film mal wieder stümperhaft rausgeschnitten. Für mich einer der schlechtesten Horrorfilme, der je gedreht wurde. Was für ein Müll! 1/10 Pkt.

Kritik verlinken oder schreiben
Details
Ähnliche Filme