Alle Kurzkommentare


4

Weiter geht es mit den HK-Mini-Thrillern. In der ersten Episode wird ein geistig Zurückgebliebener behandelt wie Frankensteins Monster. Weil der Gehandicapte aber Geräusche von sich gibt wie ein Seehund und so schlecht gespielt wird, droht das humane Drama ständig zur Farce zu verkommen. Danach gibt es einen Einblick in das harte Alltagsleben von chinesischen Prostituierten, wie sie bei Ungehorsam von ihrer Ober-Bitch bestraft werden, doch diese Story ist flach und allzu gewöhnlich. Da gibt es auch wieder die Shaw Brothers Kloppereien mit dem ewig gleichen Schlaggeräusch. Geschichte Nr. 3 mit dem Informanten ist noch austauschbarer und unterscheidet sich kaum von westlichen Krimis. Der letzte Fall hat eine gute Prämisse, wird aber zum drögen Gerichtsprozess mit exzessiven Flashbacks. Die sexuellen Übergriffe haben fast schon "japanische Ausmaße".

Kritik verlinken oder schreiben
Details
Ähnliche Filme