Unrest - Die Fakten:
Unrest - ist ein typisches B-Movie mit den Genre-typischen Charakteren (oberflächlich, oberflächlich witzig, oberflächlich pubertär und oberflächlich gutgebaut)
Unrest - verbreitet szenenweise eine bedrohliche Atmosphäre (gerade die Szenen in der Anatomie oder in den neonlichtflackernden Krankenhausgängen sind optisch gut in Szene gesetzt worden).
Unrest - hat eine Hauptrolle, die der Spears wirklich gnadenlos ähnelt. Was ist daran falsch?
Unrest - hat eine ziemlich irrwitzige Maya-Götter-Geschichte als Aufhänger, die so dick überzogen ist, dass sie schon wieder Spass verbreitet.
Hallo Leute, wir sind in einem "B-Movie", schon gewusst?
Da sind die Stories alle so - und so "gewollt".
Unrest - hat eine sehr gute Musikuntermalung, die ansatzweise an die "satanischen Chöre" von Jerry Goldsmith aus dem genialen Horror-Klassiker THE OMEN (1976) erinnert.
Der Sound ist klasse!
Unrest - bietet einige eklige Szenen!
Fazit:
Ich habe mich nicht gelangweilt!
Eine wichtige Emotion für mich, einen Film gut zu finden!