Review

Inhalt
Zeit ist vergänglich. Diese Weisheit dürfte jedem Menschen bekannt sein. Doch Kate Forster entdeckt eines Tages etwas ziemlich Eigenartiges, als sie in ihrem geliebten Haus am See den Brief ihres Nachmieters erhält.

Sehr suspekt erscheint ihr, dass er einen anderen Jahrgang benutzt als sie und somit zwei Jahre zurück liegt. Tatsächlich befindet er sich noch in dieser Zeit und sie haben einen Weg gefunden von der Vergangenheit in die Zukunft zu kommunizieren.

Die Inhalte bringen sie einander näher, als sie es von Angesicht zu Angesicht je hätten sein können – doch ein Treffen erscheint unmöglich. Hat ihre Liebe eine Chance?

Kritik
Im Film hat der Zuschauer anfangs den gleichen Status wie die beiden Protagonisten. Man vermutet, dass jeder von ihnen in der Gegenwart steckt und das glaubt ja jeder der Charaktere auch selbst von sich.

Erst als sie in den Briefen von ihrer Lage erfahren, erkennen sie was tatsächlich vor sich geht. Natürlich sind sie anfangs noch etwas skeptisch, doch als Bewegungen wie von Geisterhand entstehen, erklärt sich einiges von selbst.

Die beiden lernen sich zu lieben und es gibt im Jahre 2004 einige Begegnungen, die dann später auch zur gleichen Zeit in Kates Unterbewusstsein eindringen. Gerade diese Ferne der beiden Charaktere gibt der Liebesgeschichte eine gewisse Dramatik.

Im Laufe der Handlung geschieht eine Schlüsselszene, die man als Zuschauer durchschauen kann, wenn die Protagonisten allerdings auch an dieser Stelle angelangt sind, ist der Höhepunkt aufgebaut und man fiebert einem Happy End entgegen.

Lovestorys sind seltener mit Fantasy Elementen unterlegt, doch diese beweist, dass man somit endlich auch einmal ein gewisses Neuland betreten kann. Die Geschichte auch mit einer Buchgeschichte zu verknüpfen ist zudem ein gewisses Highlight.

Den Rest des Streifens erledigen Sandra Bullock und Keanu Reeves, die wir bereits seit „Speed“ in unser Herz geschlossen haben.

Fazit
Einfallsreiche Lovestory, die ans Herz geht

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